37 Knöpfe

Weitere Herzknöpfe haben den Weg in den Shop gefunden, die meisten, weil ich welche für die Werbeaktion brauchte.  Gute 400 um genau zu sein. Weswegen ich dann lieber viele verschiedene Farben bestellt habe. 50 sind in einem Röhrchen, bzw. jetzt nach dem Kleben halt überschaubare und verkäufliche +/- 20 Stk. Und ich profitiere von der Farbenvielfalt, unter anderem habe ich jetzt Herzen in norwegischen Modefarben – offwhite, hell- und dunkelgrau, braun, sandfarben.

Jetzt sind dafür noch Meterwaren gekommen – aus der Dimples-Serie in frischen Sommerfarben. Basisstoffe. Ich hoffe, sie verkaufen sich. Eigentlich wollte ich ja keine weiteren Meterwaren kaufen, aber diese Serie ist so toll zu allem zu gebrauchen und recht zeitlos finde ich, obwohl sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Immerhin kann ich sie günstig anbieten z.B. als Rückseitenstoffe. Vielleicht schneide ich auch mal eine Jellyroll draus, bietet sich an.

Dann hab ich 5 Lineale bekommen, für je ein Muster was man dann aus den 5″- Charmpacks machen kann. Probiere ich mal aus und überlege dann, ob ich sie in den Shop nehme. War eigentlich dumm, nicht gleich 5 von jedem zu bestellen, liegt doch die Frachtfrei-Grenze bei 3000 NOK. 🙁 Nicht aufgepasst und an der falschen Stelle gespart halt.
Eigentlich bin ich nicht so die Freundin von 1000 verschiedenen Linealen, vieles kann man ja so machen ohne Lineal, und vor allem finde ich eigentlich Lineale nicht gut, die man nur zu einer Sache gebrauchen kann und die dann eh nur rumliegen.

Naja, ich will dann noch mal eben ein paar andere Sachen machen.
Gerade ist die ‚Iss-für-100-kr‘-Woche, bei der 27 Restaurants in Kristiansand mitmachen. 100 Kronen für ein Hauptgericht.
Gestern war ich mit zwei Kumpelz im ‚Le’s kitchen‚ – ein Niedrigpreis-Asiaten. Sehr imbissartig, Essen war so ganz okay, aber viel zu scharf für mich. Müsste man noch ein zweites Mal testen.
Dann hab ich noch 15 Bissen Sushi von ‚The sushi bar‘ für den Herzliebsten und mich nach Hause genommen, ebenfalls für 100 NOK.

Heute waren dann der Mann und ich im ‚Lille Istanbul‘ – das erste türkische Restaurant seit 1991 in der Stadt. Hausgemachter Kebab mit selbstgebackenem Brot und Soßen. Superlecker, wir kommen wieder.

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