alles wieder besser…

…als gestern. 🙂

Nachdem ich mich gestern mit meinem Erfolgsteam getroffen habe (an dieser Stelle mal ein fettes Danke an Ulrike, Detlef, Jörn und Thomas), geht’s mir heute wieder besser. Schön, dass wir letztlich alle die
gleichen Probleme haben. Und uns darüber austauschen können. Da ist das schwarze Loch doch gleich nicht mehr ganz so tief.

Heute ist der zweite Tag vom Versuch, wieder ein ganz ’normales‘ Leben zu fĂĽhren, in dem ich mich nicht mangels ‚Ich hab ja keinen Grund aufzustehen‘ erst mittags aus dem Bett bewege. Mittlerweile hat sich
mein Schlaf-Rhythmus nämlich von halb drei Nachts bis Mittags eingependelt.

Aber heute hab ich den Dreh gekriegt, bereits um neun Uhr aufzustehen *gähn*. Und mich am Vormittag in die Stadt zu bewegen, neue gĂĽnstige Laufschuhe zu kaufen (die anderen sind sonst bis zum Halbmarathon tot) –> mir ist immer noch nichts so ganz klar, wieviel 21 km eigentlich wirklich sind *gg*, weswegen ich beim Tchibo neben der Laufhose (die alte Trainingshose schubbert) und Laufjacke (die alte Trainingsjacke ist nicht wasserdicht) auch einen Fahrradtacho erstanden habe, jener welcher mir dann mal die Möglichkeit lässt, herauszufinden wieviel Kilometer ich derzeit eigentlich laufe.

In der Stadt dann noch einer Interviewerin in die Hände gefallen, fĂĽr die ich in nem BĂĽro dann Erasco ‚Schmetterlingsnudeltopf‘ probiert habe. War recht lecker, ich wĂĽrde allerdings niemals zum Preis von 1,85 € eine 800 ml-Dose Eintopssuppe kaufen. Als Belohnung gabs dann ein Glas Honig. Wie immer nett und lustig gewesen. Ich mag ja diese Marktforschungshanseln, die so in den städten rumhängen. Und ich
beantworte liebend gerne Fragebögen jeder Art. Trotzdem kriege ich gar nicht soviel Werbung mit der Post. Ist ja auch meist anonym. Aber wie gesagt, meistens lustig. Und es ist das erste Mal, dass ich bei so ’ner Testaktion was Warmes zu Essen bekommen habe 🙂

Mit der Post kam heute eine Absage, ich darf also keine BMW-Minis verkaufen, was so schade auch wieder nicht ist. Aber versuchen kann man’s ja mal. Wär halt Arbeit gewesen und noch dazu eine, wo ich
wenigstens hinter dem Produkt stehe, was ich da verkaufen soll. Ich bin ja mittlerwiele der Meinung, dass es sich echt lohnt, vorher mal genauer nach dem Anforderungsprofil zu fragen, weil dann kann man sich echt Bewerbungen sparen. Zeit- und Energieverschwendung.

Was mich daran erinnert, dass ich unbedingt hier aufräumen muss, weil ich nämlich den Zettel mit der Addi vom IKEA hier nicht wiederfinden kann und da wollte ich doch jetzt endlich mal anrufen.

Und der Body-Shop hat auch abgesagt (Aushilfsstelle), aber erst nachdem ich da auf den AB gesprochen habe.

Kommt Zeit sach ich ma. *seufz*. Was bleibt mir auch viel anderes ĂĽbrig. Gucken mer mal.

Kommentare sind geschlossen.