Britta kocht Erbsensuppe

Man werfe ein endlich mal zu verbrauchendes Päckchen Erbsen (500 gr) in die dreifache Menge Wasser und lasse sie mindestens 12 Stunden liegen.
Dann Gemüsebrühe nach Augenmaß reinlöffeln, 5 Möhren kleinschnippeln, wahlweise auch anderes Gemüse was endlich mal gegessen werden muss (in diesem Fall irgendwas Winterwurzelgemüseartiges). Würzen nach Bedarf (hier gewürfelter gefrorener Knoblauch und Schnittlauch).
Aufkochen und ne Stunde ziehen lassen.
Fleischeinlage. Bei mir ein Päckchen gefrorener Katenschinken, musste halt auch mal aus dem Gefrierschrank raus. Nach einer Stunde ist dann sicher das Wasser verkocht

Dann erstmal kalt werden lassen, weil der Tag vorbei ist und man keine Lust mehr auf was zu Essen hat.
Am nächsten Tag wieder aufwärmen (Erbsensuppe muss zwingend mindestens einmal aufgewärmt werden, sonst schmeckt die nicht), dazu einen Liter Wasser zugeben.
Außerdem die magere Fleischeinlage durch 10 kleine Oldenburger Pinkel erhöhen (nicht-Norddeutsche folgen dem Wiki-link :-)).
Und gegen die Transparenz der Suppe eine tüte Kartoffelpü-Pulver zugeben, fertig ist eine sämige und sehr traditionell aussehende Erbsensuppe.

Und die verflixten Erbsen sind auch endlich aus dem Vorratsschrank raus 😀

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