Bügeleisentod und die Stellen

Die Sonne scheint und es ist angenehm warm.

Beide Vorstellungsgespräche liegen hinter mir. Bescheid für die Stelle, die ich gern will – aber wohl nicht kriegen werde – gibt es morgen. Die andere, die ich auf keinen Fall will – weil da arbeiten nur Frauen und zu wenig Geld und zu weit zum Fahren usw. und der Geschäftsführer ist ein Mann und hat noch die Frecheit zu sagen, Frauen würden genauer arbeiten, ja nee danke. Nachher fühle ich mich noch wie Sexinthecity und die reden nur über Kinder, Klamotten, Taschen und Schuhe *schauder*.
Jedenfalls, das ist jetzt erstmal vorbei. *entspann*.

An die Nähmaschine würde ich gern – nähe ja gerade die Quilt-as-you-go-Streifen zusammen, da ist immer zwei Nähte, bügeln, eine Naht von Hand angesagt – und habe leider *heul* gestern mein Bügeleisen geschrotet!
Bin mit’m Fuß im Kabel hängen geblieben und da ist es zu Boden gestürzt. Und jetzt wird es nicht mehr warm und geöffnet krieg ich es auch nicht, weil da diese bescheuerten geteilten Sicherheitsschrauben drin sind und ich dafür kein Werkzeug habe *schnaub*. Die Teflonsohle war zwar eh ziemlich verbrannt und ging nicht mehr sauber und am besten glitt es unter Dampf, sonst eher nur pressen statt gleiten, aber sooo schnell wollte ich auch kein neues. Kostet das doch einen Haufen Geld, vor allem wenn man doch ein ordentliches will, welches bei fast täglichem Gebrauch auch etwas hält und nicht so schnell stirbt. *grummel*.

Manno. Jetzt schreib ich noch mal schnell ne Hauruckbewerbung (copy-paste) auf eine Stelle, deren Qualis ich habe, aber die ich auch nicht will *lol*.

Cya. Morgen erstmal ein neues Bügeleisen kaufen.

Ps. und btw. der Spamkommentarfilter namens ‚Akismet‘ ist sowas von klasse! 🙂 Sammelt jeden Scheiß und sortiert das gleich aus.

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