30.06.2011 von the-sun
Recht einfach, einfacher jedenfalls als das mit den meisten Seiten. Da war eine Menge an Tarnen und Täuschen dabei, Bücher die dick aussahen aber unter 1000 Seiten lagen. Oder solche, die dünn aussahen, aber dann dünnes Papier und kleine Buchstaben hatten.
Mein dünnstes Buch jedenfalls ist ein Kochbuch und nennt sich ‘Vegetarisches für Singles’ im GU-Verlag. 35 Seiten.
Gekauft zu Studienzeiten, so 1995/96 irgendwann. Eines der äußerst wenigen Kochbücher mit bodenständigen Rezepten für eine Person, bei denen nicht dann nach dem Kochen die Hälfte der Zutaten noch rumsteht und verbraucht werden muss. Enthält 14 Rezepte. Einen Teil davon hab ich tatsächlich auch mal gemacht.
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29.06.2011 von the-sun
Zeit für ein Bücherstöckchen.
Sehr überraschend, das mit den meisten Seiten. Zum einen, dass ich so einige Bücher habe, die die 1000 Seiten sprengen.
Das mit den meisten Seiten ist der dritte Band der Claire&Jamie-Highlandsaga von Diana Gabaldon: ‘Ferne Ufer’.

Auf 1075 Seiten wird geliebt und gelitten.
Was mich daran erinnert, dass ich doch gleich mal gucken muss, ob es endlich den letzten Band im Taschenbuch gibt. Die Kritiken waren ja nicht so der Bringer, aber egal, vollständig ist vollständig.
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30.03.2011 von the-sun
Lange nichts mehr mit dem Bücherstöckchen gemacht.
Da ich sowieso aussortiert habe und umgeräumt, sowie einen Teil Bücher schon wieder nach oben geschafft habe, hier also das derzeitig 9. Buch im Regal unten, erste Reihe und von rechts. *gg*.

Sara Douglass – australische Autorin, Fantasy.
Der Steinwandler ist der Abschluss der zweiteiligen Reihe “Die Macht der Pyramide”
Der erste Teil ‘Die Glaszauberin’ ist zwar wesentlich besser, aber auch dieses hier ist schön und ein netter Abschluss.
Dagegen hat mir die Weltenbaum-Saga nicht wirklich zugesagt, ist auch verschenkt mittlerweile.
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16.11.2010 von the-sun
Da musste ich erstmal überlegen. Das schönste Cover. Eigentlich bin ich eher ‘Rückseiten-fixiert’ und könnte das jetzt gar nicht so beantworten, was mich an einem guten Cover anspricht.
Aber dieser Bildband über Muscheln.
So groß, dass er in kein Regal mehr reinpasst.
‘Die Erde von oben’ ist nur unwesentlich größer.
Jedenfalls ha mich das Cover so sehr angesprochen, dass ich geblättert habe und den tollen Muschel- und Schneckenfotos verfallen bin.
Und im Buchladen in Bielefeld irgendwann Mitte der 90er 50 Deutsche Mark (schwerverdiente Studentenmark
) dafür ausgegeben habe.
Und ich kann mich auch noch erinnern, dass ich der Meinung war, die junge Frau hinter dem Tresen hätte mit mir geflirtet und hatte mich noch gefragt, ob ich noch mal reingeh und sie zu einem Kaffee einlade. Hm…hab mich aber dann nicht getraut, leider. Wie damals so oft nicht.
Najo, jedenfalls war dieser Bildband ewig der einzige den ich besaß, bis da letztes Jahr endlich ‘Die Erde von oben’ auf norwegisch dazugekommen ist. Für ungefähr das gleiche Geld wie die Muscheln damals gekostet haben
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15.11.2010 von the-sun
Ins Schlafzimmer getapert, Augen zu, hinter die Tür gegriffen auf Bauchhöhe und dieses Buch aus dem Regal gezogen:
Piers Anthony – Rittergeist.
Der 8. Band.
Ich lese mich gerade mal wieder durch das Land Xanth. Band 6 allerdings.
Auf der Suche nach Autoreninfos festgestellt, dass es zu den 22 deutschen Bänden auch noch weitere 12 gibt, die eben nicht übersetzt wurden. Hm….ob ich die mal so nach und nach auftreibe? Würde mich schon interessieren.
Am meisten überrascht mich, dass der Autor noch lebt *gg*, wo doch die ersten Bände aus den 70ern sind.
Aber irgendwie wurde die beste Fantasy eh in der Zeit geschrieben finde ich.
In diesem Band geht es um den Geist Jordan. Ehemals Ritter mit einem Zauberpferd. Er wurde von zwei Magiern und der Frau, die er liebte, verraten und getötet.
Eigentlich hat er das magische Talent, sich von jeder noch so schweren Verletzung erholen zu können. Nur leider kann er sich nicht erinnern, wo seine Gebeine verstreut begraben lagen.
In Xanth hat jedes Lebewesen seinen eigenen Zauberspruch.
Hm…ich hab das Buch ja schon mal gelesen, aber erinnern kann ich mich jetzt nicht mehr. Naja, es ist in jedem Fall mehr als 6 Jahre her, weil nicht in Norwegen gelesen. Da ich ja den ersten Band bei einem Kumpel entdeckt habe, habe ich es wohl in Hannover gelesen und das war dann 2003/2004.
Da ist es ja wirklich mal wieder an der Zeit.
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08.11.2010 von the-sun
Da ich ein Regal bestehend aus mehreren Regalböden habe, sowie dann auch noch sowohl das große im Schlafzimmer als auch das doppelt bestückte IVAR im Wohnbereich…hab ich einfach mal im Schlafzimmer im Regal den vierten Boden von oben und das vierte Buch von links genommen.
Meike Winnemuth und Peter Praschl haben in den 90ern in der nicht mehr existierenden Frauenzeitschrift ‘Amica’ (Milchstraßenverlag) eine Kolumne gehabt. Ihr Schreibstil gefiel mir immer sehr und deswegen hab ich mir damals diesen ‘Roman zu zweit’ gekauft.
Zwei sich nicht Kennende werden als Gewinner einer Singleshow 4 Wochen auf Reise geschickt, beobachtet von Kameras.
JedeR erzählt die gleichen Geschehnisse aus seiner Sicht – Mann und Frau halt. Sehr komisch und unterhaltsam.
Könnte ich eigentlich mal wieder lesen.
Leichte Sommerlektüre.
Ich glaub, ich muss gleich mal recherchieren, was aus den beiden geworden ist. Also dem Autorenpaar – sie aus Norddeutschland, er aus Österreich, da stoßen Welten aufeinander.
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02.11.2010 von the-sun
Das finde ich eine extrem schwierige Frage.
Da muss ich erstmal im Bücherregal gucken gehen.
Zurück.
Doch nicht schwer.
Mit als erstes fiel mein Blick nämlich auf dieses: Sofies Welt von Jostein Gaarder, eines meiner wenigen gebundenen Bücher.
Und sofort hatte ich wieder mein Zimmer im Studentenwohnheim in Kopenhagen vor Augen. 1999. Quietschegelbe Wände, mein orange-grüner Läufer auf dem Boden, der dunkelrot beflockte Sessel zum Aufblasen.
Mehrere Mal hatte ich mich vorher erfolglos an der Geschichte versucht, in Kopenhagen – auf der Suche nach mir selbst – hatte ich endlich die nötige Ruhe dazu.
Ich fand es toll.
Am Ende war ich so gespannt wie die Geschichte ausgeht, dass ich die Beschreibunge der Philosophen und ihres Wirkens übersprungen habe.
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26.10.2010 von the-sun
Immer wenn ich ein Buch aus dem Darkover-Zyklus von Marion Zimmer-Bradley in der Hand halte, dann denke ich an eine sehr nette, leider mukoviszidosekranke Exfreundin eines Exfreundes von mir. Die haben wir damals mal besucht und sie hatte die ersten 7 Bände in der Bücherbundausgabe auf dem Wohnzimmerschrank stehen. Mein Blick konnte davon nicht lassen und da ich die komischen ‘Nebel von Avalon’ furchtbar fand, bat ich die ausleihen zu dürfen. Damit war mein Herz dann an die Serie verloren.
Bei den Büchern des Xanth-Zyklus von Piers Anthony denke ich an einen Exfreund, mit dem ich auch noch Kontakt habe (wie mit den meisten meiner ehemaligen Beziehungsfreunden
). Die ersten Bände bekam ich von ihm mit dem Hinweis ‘Boah, die sind toootaaaalll langweilig. Fand ich gar nicht, seit einigen Jahren habe ich alle ins deutsche übersetzten 22 Bände, fast alle gebraucht gekauft.


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25.10.2010 von the-sun
(egal, ob du es hasst oder nicht)
Gerhard Hauptmann und ‘Der Biberpelz’.
Zwangslektüre im Deutschunterricht. Das sagt doch schon alles…
Ich weiß noch genau, dass unser Heft damals ausnahmsweise mal NICHT von Reclam war, es war irgendwie rot mit pink und ich habe das Meiste erst in der schriftlichen Prüfungsarbeit gelesen *ggg*.
Gehört definitiv in die Kategorie ‘Bücher, die man lesen kann aber nicht muss’.
Ich weiß auch, dass es noch ein Buch gab, von dem habe ich nur die Reclam-Interpretation und trallala gelesen, nie den Roman selber.
Und dann war da noch die Geschichte von dem einsamen Helden in der Wüste mit dem abgestürzten Flugzeug und der Frau?? War doch sicher auch was Berühmtes, aber ich erinner mich nicht mehr. Den Film mussten wir glaub ich gucken. In schwarz-weiß??
Und wieso müssen Deutschlehrer eigentlich immer alles totsezieren? Ich war damals meist der Meinung, der Autor (glaub nicht, dass wir mal Frauen gelesen haben) habe alles geschrieben um damit Geld zu verdienen *lol*….und mich damit beim Lehrer unbeliebt gemacht….
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24.10.2010 von the-sun
Nicht nur ‘könntest’, sondern auch immer wieder mache:
Meine Lieblingsheldin – Alanna von Trebond in ihrem ersten Abenteuer ‘Die schwarze Stadt. Von Tamora Pierce – natürlich.
Alanna und ihr Zwillingsbruder Thom wachsen beim Vater auf. in der Zeit wurden Töchter ins Kloster geschickt um zu Damen zu werden, Jungen dagegen wurden Ritter.
Alan will aber lieber Zauberer werden, Alanna hasst Damen und will Ritter werden.
Sie tauschen die Rollen, Alanna verkleidet sich als Junge und nennt sich fortan Alan, Thom geht zu den Mithranpristern und wird Zauberer.
Dies ist Alannas Geschichte, Thom ist nur eine Nebenfigur.
Hach, ich glaub ich muss das Buch gleich mal heute Abend noch mal wieder lesen….
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