Archiv für die Kategorie ‘Buntes’

Jahresrückblick-Stöckchen

1. Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen.  Zuviel Ach-die-paar-Kalorien-machen-ja-nix-essen kombiniert mit Igitt-Bewegung.

2. Haare länger oder kürzer?
Etwas länger. Ich – das Wollschaf.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Nix Neues aus dem Land der Brillenschlangen.

4. Mehr Kohle oder weniger?
Weniger? Weiß nicht?Privat weniger, aber ein Warenlager im Keller. Also ausgeglichen.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Offensichtlich.

6. Mehr bewegt oder weniger?
Mich jetzt oder wie? Geistig mehr in jedem Fall. *lol*.

7. Der hirnrissigste Plan?
Im Sommer viele Wochen abwechselnd 6 Tage/5 Tage zu arbeiten ohne Ferien.

8. Die gefährlichste Unternehmung?
Keine Ahnung. Wann mach ich schon mal was Gefährliches. Auf den hohen Regalen in der Firma rumturnen wohl noch, ohne Sicherung.

9. Der beste Sex?
Wo?

10. Die teuerste Anschaffung?
Die Overlock.  Ach nee, unser neues Badezimmer.

11. Das leckerste Essen?
Mother India – Kristiansand. Definitiv.
Sushi von den neuen Sushi-Imbissen hier in Kristiansand.

12. Das beeindruckendste Buch?
Ich hab nur leichte Unterhaltung gelesen.

13. Der ergreifendste Film?
Ich war nur einmal im Kino, und der Film war nicht bewegend sondern anstrengendes Programmkino.

14. Die beste CD?
Was sind CDs? ;-)

15. Das schönste Konzert?
Öhm….war ich im Konzert? *denk*. Mir fällt nix ein.

16. Die meiste Zeit verbracht mit?
Dem Herzliebsten. Oder der Nähmaschine?

17. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mir selber

18. Vorherrschendes Gefühl 2011?
Ausgeglichene Laune.

19. 2011 zum ersten Mal getan?
Gewerblich Stoffeinkäufe getätigt.

20. 2011 nach langer Zeit wieder getan?
Jedes Mal guter Dinge zur Arbeit gefahren und mich drauf gefreut.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Zwei Mal Verstopfung des Abflussrohres und die darauf folgende Abflußrohrinspektion.

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das es besser ist, die Wohnung ordentlich zu heizen. Weil es unsere ist und sowieso.

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ich gaub, ich hab dieses Jahr nicht viel verschenkt.

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Der Herzliebste zu Xmas: 80 min. in Renates TagesSpa, Gesichtspflege und Massage.

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
‘Soll ich dir was von meinem Urlaubsgeld leihen?’

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
‘Kann ich Ihnen bestellen.’

27. 2011 war mit einem Wort?
(Echt mal richtig) gut.

28. 2011 leider gar nicht getan?
Schwimmen gewesen.

29. Wort des Jahres?
Quiltekunst.

30. Stadt des Jahres?
Kristiansand. Hier passiert einfach die letzte Zeit viel.

31. Song des Jahres?
Egal, so lange es keine Ballade ist. *genervtdieaugenroll*.

32. Erkenntnis des Jahres?
Dass es mir gefällt wie es jetzt ist.

33. Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Zum Forumstreffen nach D zu fahren und nach Riga.

Beobachtungen

Gestern eher aufgehört bei der Arbeit und dafür eine gute halbe Stunde im elektroladen mit dem Sony Ericsson Active rumgespielt. Liegt mir gut in der Hand. Des Mannes Samsung Galaxy XCover ist dagegen fast zu groß. Beides die einzigen infrage kommenden neuen Mobiltelefone-Smartphones, von wegen Wasser- und Staubdicht und unempfindlich. Wo mir doch immer mal mein Telefon aus der Hand fällt.
Die einzige Lösung für das generelle Stromproblem ist dann ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder.

Wimmel sieht aus wie ein kleiner kugeliger aufgeblasener Ball. Ist hoffentlich aber nur das Fell.
Ich seh auch etwas kugelig aus, habe aber kein Fell. Hm…

Inventur fertig und in den Rechner gehackt. Mehr Wert im Warenbestand als gedacht, aber noch gut unter der Summe, ab der eine eigene Versicherung erforderlich ist.

-5 Grad und kalt, das Auto aber dank Lüfterkonstruktion mit Fernbedienungsstecker aus dem Wohnzimmer bereits eisfrei. Will kein Winter.

Noch 3 Minuten lang die Chance, pünktlich auf Arbeit zu sein. Es aber wohl doch nicht schaffen, ich brauche noch Brot für die Pause.

Es könnte heute die Sonne scheinen.

Mein Unisemester beginnt erst nächsten Donnerstag, brauchte trotzdem gestern erst um 14 Uhr anfangen zu arbeiten statt um 12h.
Aber am nächsten Montag werde ich das erste Mal arbeiten statt frei haben, für die gerade Wochen ist eine Schicht dazugekommen. Aber auch wenn ich immer noch nicht 100% habe, mehr will ich nicht, ich brauch auch mal etwas frei, das Geld verschwindet eh immer nur.

Nächste Woche habe ich einen Termin beim Buchhalter/Steuerberater, die helfen mir auf die Sprünge mit der letztjährigen Buchhaltung und dem Jahresabschluss für die Steuer. Besser Geld dafür ausgeben als es selber falsch machen.

Ich bin dann mal los.

Verschwundene Artikel

Hmpf, und ich wunder mich, wieso hier so lange nix passiert war.
Hat es irgendeinen Fehler bei der Vorplanung gegeben. Aber jetzt sind die verschluckten Artikel wieder da.
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Der Kloakanbohrverursacher wird demnächst ein großes Loch in den Parkplatz graben und die verletzte Leitung flicken. Evtl. dabei noch unser wahrscheinlich zugewachsenes Wasserrorh erneuern, aber das ist vom preis abhängig den wir bekommen.
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Statt frei zu haben gehe ich nachher arbeiten, weil eine Kollegin krank ist und mehr Geld ja nie zu verachten ist.
Und ich gestern eine Stunde eher gegangen bin.
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Es regnet, es regnet, die Erde wird nass.
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Ich beobachte mittlerweile den dritten Regenbogen innerhalb von 20 Minuten, das Ende liegt immer an unterschiedlichen Stellen unten über dem Fluss.
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Meine Chefin hat mich gefragt, ob ich Arbeitsschutzbeauftragte – verneombud – bei uns machen will. Ich überlege noch. Ich informier mich noch, sagen wir mal so. Bzw. finde ich gerade heraus, dass der AG da gar nicht mitbestimmen darf, sondern dass die Angestellten den wählen. Hm…*denk*
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Die letzten Fenster sind drin, die Außenhaustür auch, die Verkleidung in der Stube fast wieder dran.
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1000 unerledigte Nähjobs.
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Geplante Karpaltunnel-OP am 14.10., geplanter Besuch der Dresdner Semperoper 26.10. (und des Shops von den Dresdner Badezusätzen) :-)

Und sonst so.

Hab ich mich wieder soweit eingeregelt.

Scheint gerade mal ein paar Tage die Sonne, eh klar, wo am Montag die meisten wieder arbeiten müssen.

Tausche ich gerade Motivstoffe aus ‘dem Erbe’ im Patchworkforum gegen Überraschungsstoffe für mich, gehen alle nach Oldenburg.

Habe ich im Topflappentausch ein Paar Topflappen fertig genäht, die nur noch auf die Reise gehen müssen.

Gab es die 5. reguläre Bestellung im Webshop, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Haben wir entdeckt, dass an diversen Stellen im Haus irgendeine fremde Katze markiert hat *grrr*, weswegen jetzt abends die Katzenklappe zu ist und die Tür zum Fluchtzimmer auch. Wir allerdings gerade wegen der Temperaturen mit offener Balkontür im Schlafzimmer schlafen.

Hatte ich Donnerstag kurzfristig einen Tag frei wegen Ruhe im Laden und habe endlich mal ein bisschen was genäht, eine Bluse fertiggemacht.

Gehe ich heute Samstag auch arbeiten und denke, es wird eher ruhig. Gut, weil dann kann ich hoffentlich hinten in der Deko eine Patchworkdecke in Wildlederoptik fertig machen. Für die Dekoabteilung natürlich, ohne Rückseite, nur Topp und versäubern.

Läuft der Kleiber mal wieder den Lichtmast (aus Holz) hoch und runter und auf der Telefonleitung sitzen die Mauersegler. Die an manchen Tagen immer mal im Sturzflug auf unser Haus zufliegen und kurz vor dem Aufprall abbiegen. Ich vermute mal, dass sich auf/an der gelben Farbe irgendwelche Insekten aufhalten, ansonsten kriegt man eher so ein ‘Die Vögel’-Gefühl. :-)

So. Jetzt Frühstück, dann Job. Snakkes.

Das heutige Bunte

70 Grad Luftfeuchtigkeit in der Wohnung, draußen fällt das Atmen schwer. Ich hoffe, der Juli wird nicht so wie der Juni endete…

Bin Strohwitwe, der Mann ist gestern zum Skatspielen abgereist und heute gehen sie dann noch Angeln, bzw. der Mann winkt den Fischen zu.

Warme Pizza zum Frühstück, denn im ich-bin-alleine-und-will-mal-wieder-Lieferpizza-Modus hab ich mir gestern eine nach der Arbeit geordert. Leider haben sie vergessen mich nach der Größe zu fragen und dann einfach mal eine große gemacht *hmpf*.

Die Schneidematten liegen schon auf dem Tisch, nach dem warmen Frühstück geht es mal wieder ans Zuschneiden. Monatszuteilung für Mai, Juni und Juli schneiden, sowie für eine Weste in Chinaseide, macht gleich mal Stoff für 6 neue Bekleidungssstücke.

Heute Abend gibt’s Freuden mit Susi besuchen.

Nächste Woche arbeite ich 44 Stunden an 6 Tagen.
Das ist zwar anstrengend, macht mir aber sehr viel Freude. Auch wenn wir mittlerweile 2 neue Räumhilfen und 2 neue Aushilfen am Schneidetisch haben, die alle noch nix können. Huff.
Meine ersten beiden Nähmaschinenbestellungen sind einwandfrei gelaufen, außerdem hab ich 2 Nähmaschinen verkauft, aktiv, also nicht an welche, die sich schon fest entschlossen hatten. :-)

Am 95-Quilt mit Omas Stickarbeit habe ich fertigequiltet und die Abschlusskante sowie Tunnel fast fertig. Jetzt kommen noch Knöpfe und Perlen und dann ist fertig. *vorfreu*

Venneslas Tag des Handels ist ereignislos an mir vorübergezogen. Wollte ja gerne kurz vor der Arbeit rein in den Quiltladen wegen 30% auf alles, musste aber nach 15 minuten Parkplatzsuche aufgeben und weiter zur Arbeit fahren.
Der Mann war dann hin, hat mir zwei schöne Stückchen Batik ausgesucht in rot und türkis, 2 Knöpfe von SnellaPetronella, einen seltsamen Golddruckstoff und 2 Stoffe, von denen ich bereits was habe, die aber trotzdem schön sind (einfach erstaunlich, wie man bei mehreren tausend Stoffballen tatsächlich zwei finden kann, die ich schon hab *lol*)

Allerlei – die irgendwievielte

Jaja, ich hab den Überblick komplett verloren.
Ist halt gerade etwas chaotisch. Zuviele Sachen auf einen Haufen, irgendwie liegt mir das mit dem ‘eine Sache zur Zeit’ halt eifnach nicht.

Die Einliegerwohnung ist zum 1.Juni vermietet an eine junge Frau aus der Finnmark – Nordnorwegen – die die letzten 3 Jahre in Vennesla zusammen mit eineiigen Zwilligen, einer davon ihr Lebensgefährte, gewohnt hat.
Das Wohnzimmer ist ihr (leider) zu orange, das wird dann wohl eher weiß oder so und einen neuen Sofabezug kauft sie sich auch. Mir egal, das orange ist eben nicht jederfraus Sache.
Ich bin froh, dass verhältnismäßig schnell vermietet. Mal gucken, wie das mit ihr so wird.

Bedeutet, ich bin dabei alles nach oben zu schleppen.
Der Mann und ich versuchen Spielregeln aufzustellen, haben uns aber noch nicht so ganz richtig entschieden, wie das zukünftige Zusammenleben aussehen soll.

Das kleine Zimmer ist wie vermutlich bereits erwähnt gemalt und wieder möbliert, ich habe nur geringfügige Probleme alles unterzukriegen, ohne dass es allzu vollgestopt aussieht. Eigentlich sieht es aus wie ein Stoffladen mit Bett *ggg*. Fotos folgen, nur nicht gerade jetzt, ich hab keine Zeit.

Auf 10 Uhr fahre ich zum Elektroladen in den Sørlandsparken, ich kaufe heute eine zweite Waschmaschine – damit wir unsere alte nicht teilen müssen, bzw. die geht dann ganz zur Unterwohnung über und wir haben dann eine neue.
Gekauft vom Gemeinschaftsgeld – uiuiui…
Eigentlich wollten wir eine Miele, aber die sind furchterregend teuer, unser Wunschmodell 1000 Euro.
Jetzt wird es eine Bosch mit superniedrigem Energieverbrauch, Digitalanzeige und 8kg Füllvermögen, 1400 Touren. Wird diese Woche im Angebot sein von 800 Eur runtergesetzt auf 700 Eur. Ich hoffe, die ist nach 7 Jahren in besserem Zustand als die Whirlpool, die wir 2004 gekauft hatten. Die klappert nämlich ziemlich mittlerweile.

Außerdem – wer hätte das gedacht – einen neuen Staubsauger. Der vor ebenfalls 7 Jahren billig gekaufte Namenlose ist auf und mein kleiner Rowanta Dymbo – mittlerweile immerhin auch schon 16 Jahre alt aber gut in Schuß – ist einfach zu klein oben für die Wohnung mit ihren Staub- und Katzenhaarenmengen. Dymbo für Unterwohnung, Mielemonster für uns.
Und dann ist auch mal wieder Ebbe bei uns.

Stressig ist es deswegen etwas, weil ich am Freitag zusammen mit 11 Frauen vom Kompetanznetzwerk nach Riga/Latvia fliege, ein Unternehmerinnennetzwerk dort besuchen.
Muss mir bis dahin noch 2 Min. Kurzpräsentation aus dem Finger leiern. Auf englisch. Huff.
Ich freue mich jedenfalls riesig, dass ich mit dabei sein kann, ich hätte dem ewig hinterher getrauert, von wegen einmalige Gelegenheit. Nicht unbedingt wegen Riga, aber wegen der Möglichkeit mit anderen intelligenten selbstständigen Frauen Austausch zu betreiben auf einer professionellen Ebene.

Die Mieterin kann deswegen schon am Wochenende den Schlüssel haben, der Herzliebste ist eh oben und ich komme erst Montagabend wieder.

Darüber hinaus gehts uns gut, die Katzen sind munter, was Nandi zuviel schläft ist Wimmel umso wimmeliger.
Der Mann hat mal kurzfristig Nikotinkaugummi in Erwägung gezogen als Ersatz für die ein oder andere Zigarette, ich habe bei seiner Beschreibung wie es sich anfühlt echt schon Tränen gelacht.
Ich muss jetzt noch anderthalb Monate bis zu meinem Termin zur Magnetresonanz für den Nacken warten, bedeutet ich werde die nächsten 6 Wochen permanent müde sein, da ich nachts wegen Schmerzen im Arm schlecht schlafe bzw. morgens mit tauben Fingern bis in den Unterarm aufwache.
Aber die Nervenmessung ergab nur einen Wert knapp unter Durchschnitt, weswegen der Facharzt gerne erst checken möchte, ob es vom Nacken kommt, bevor er mich zur Handoperation frei gibt. Grundsätzlich ne nette idee, bloß dass ich ja schon mal an der linken Hand operiert bin und ich die Symptome kenne und diese nun mal genauso sind, wie sie damals vor 4 Jahren waren *grrr*.
Kann ich doch nix dafür, dass ich schmerzempfindlicher bin, als die Testergebnisse hergeben. also warten, aber wieso sollte es auch anders sein. Diesmal werde ich aber das Krankenhaus mit der geringsten Wartezeit wählen, statt auf das hiesige zu setzen.
Und im Juli werden sowieso keine nicht lebenswichtigen Operationen ausgeführt, da haben alle Ärzte mehr oder weniger gleichzeitig frei und die Krankenhäuser werden von Studenten und Vertretungen in Betrieb gehalten. Ja nee, lass mal…

So, ich muss weg, wir hören uns…bestimmt auch bald wieder mehr als jetzt.
Muss noch schnell mal für den Quiltklubb was bloggen, da ist es tatsächlich schon im März das letzte Mal gewesen.

Virtuelles und Handel

Auf Twitter folgen mir seltsame Leute, aber bitte, wenn sie wollen. Ich muss denen ja nicht folgen.

Meine virtuelle Farm läuft im Tagespflanzen-Modus, weil ich derzeit keine Zeit für mehr habe. Nicht mal mehr die Stunde morgens beim Frühstück.

Zusätzlich zu meinen regulären Vertretungsschichten habe ich einen Freitag fest bekommen. Soll heißen, ich habe jetzt 80% die eine Woche und 95% die andere Woche mit frei jeden Montag und den Samstagen in geraden Wochen. Mit der ein oder anderen Extraschicht komme ich dann wohl über die Runden, muss aber noch an dem die letzten Monate entstandenen Minus arbeiten. Lernte ich doch relativ schmerzhaft, dass Arbeit im Handel wirklich nicht ohne Grund zu den Niedriglohnjobs zählt. Und wenn ich daran denke, dass meine Kolleginnen in den unteren Tarifgruppen noch gerne 3 Euro die Stunde weniger verdienen als ich und das mit einer 80%-Stelle, dann leben die wirklich am Existenzminimum. Huff.
Die neue Chefin lässt sich m.E. ganz gut an, etwas zögerlich aber nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass sie weder Erfahrung im Warenhandel noch mit Stoff hat, sondern ‘nur’ Führungserfahrung und außerdem bisher ja auch nur zwei Tage die Woche sich einarbeitet. Wir mutmaßen ein bisschen, dass unsere Führung nicht gerade die Qual der Wahl hatte mit den eingegangenen Bewerbungen, sondern dass sie davon halt schon die Beste war.
Hoffen wir, dass sie es hinkriegt, ansonsten kann ich mich ja in zwei Jahren mal bewerben *lol*.

Was mich zum nächsten Thema bringt, im Shop ist gestern die erste große und insgesamt zweite Bestellung eingegangen was mich etwas in Stress versetzt hat. *gg*. Fahre ich gleich vor der Arbeit erstmal noch wieder zur Post. So richtig rationell und gewinnbringend ist mein Vorgehen bisher nicht, aber ich bin ja noch in der Startphase. Meine Buchhaltung ist ein einziger Haufen durcheinanderliegender Papiere und ich komme nicht so richtig in die Gänge. Mein Besuch bei der einen Steuerberaterin war auch nur bedingt hilfreich. Immerhin hat sie mir die Stunde nicht berechnet *lol*.

Dann noch die To-do-Liste. Oder lieber nicht. Völlig frustrierend. Der Quiltklubb ist gerade hinten runtergekippt. 10% der Batikstücke sind immer noch nicht online. Die Badezimmerrenovierungsbegleitung ist in Gang, kam gestern statt der deutschen ein norwegischer Fliesenleger und hat gepfuscht. Reklamiert.
Nähen, wann das? Die Nähmaschinen stehen noch unausgepackt von den Kursen auf dem Fußboden.
Ich habe schon mal meine Bücher wieder nach oben geräumt. Das kleine Zimmer muss gemalt werden ud dann umgebaut.
Am Wochenende kommt eine sich die Einliegerwohnung angucken, da wäre aufräumen ja noch mal ganz nett vorher. *grr*. Wann, ich arbeite heute spät und morgen auch.
Bloggen? Zwischendurch.
Webseiten-Technik: Mail an den Programmierer geschrieben. Die Tage Gespräch mit dem Chef wg Suchmaschinenoptimierung und Google-Anzeigen.
Mails: Öhm….ja…..
Schlafen: Ja, aber ich kriege mich derzeit nicht vor Mitternacht hingelegt (wie eigentlich eh nie) und stehe um 7.30h, manche Tage 8h auf, für mich früh. Bedeutet, ich kriege zu wenig Schalf und bin dauernd müde und krieg dann abends wieder nur das Minimum geregelt.
Aber wird schon, wenn das Bad fertig ist und wir wieder oben wohnen, bzw. ich mich da eingerichtet habe, dann ist schon vieles besser.
Gut, dass der Mann mich abends meist bekocht, sonst würde ich nur noch Brot essen.

Auf die Schnelle aus dem Paralelluniversum

Jada, ich wollte früh ins Bett gehen heute. *gr*.

Also, Abfluß frei, der Rohrleger ließ ,ich gleich den ‘Slamservice’ anrufen, da die die nötige Aussteuer(?) Werkzeuge haben um auch außerhalb der 4 Wände arbeiten zu können.
Der Mann vom Entsorgungsdienst oder wie auch immer das Dingen nun auf Deutsch auch heißen mag ( es ist spät und ich bin übermüdet) kam gleich gestern Mittag, öffnete direkt an der Pakplatzkante einen mittlgroßen Gullideckel – der mir in den 5 Jahren hier noch nie aufgefallen war – und dann guckten wir 3m in die Tiefe in den Abflußkanal.
Der aus einem großen Nichts mit einem kleinen halben Tonrohr besteht, in dem Wasser lief. Also wirklich nicht sehr groß, das Dingelchen. Naja.
Jedenfalls einen Stein auf die Revisionsöffnung im Haus gestellt, damit der lose Deckel beim Spülen nicht hochkommt.
Und 20 Minuten später war schon alles wieder gut. DIE Rechnung werden wir ausnahmsweise mal mit Freuden begleichen.
Nun riecht es nur noch im Keller etwas kloakig, das macht der Mann morgen, hat er versprochen.

Auf der Arbeit für die nächste Inventur der Kleinwaren vorgesehen worden, bedeutet mehr Stunden extra zum Arbeiten, zusätzlich zu den sonstigen 80-90%. Gut und auch nicht gut.
Gut weil mehr Kohle –> Auto braucht nach Ostern irgendwas EU-Kontrollen-Relevantes (hatte gerade norwegischen TÜV) an den Bremen – geschätzte Kosten 3000 NOK = 350 Euro.

Schlecht weil weniger Zeit für den Webshop, was ich eh schon kaum schaffe.
Heute endlich die restlichen neuen Moda-Stoffe reingelegt, Facebook-Gruppe mit neuen Infos bestückt – als ich letzte Woche guckte hatte ich noch 9 die die Seite mochten, heute waren es plötzlich 32. Und davon sind 1 Grafikern, 1 Programmierer, 3 vom Quiltklubb und den Rest kenne ich nicht, faszinierend. Muss nur noch Lernen mit der Technik umzugehen, also nicht nur langweilg die neuen Produkte reinstellen, sondern irgendwie noch mehr. Komm ich schon noch hinter, was eine erfolgreiche FB-Seite ausmacht.

Mauersicherung abgeschlossen. Hässlich, aber sicher. Man kann halt nicht alles haben.

Am Wochenende das merkwürdigste Erlebnis meines Lebens gehabt – Paralelluniversumartig.
Kurz gesagt, der Mann und ich sind Sonntag nach Dorf Nähe Drammen, um dort von einer kurz vor der Rente stehenden Deutschen namens ‘XY’ etwas Warenbestand aus ihrem in Auflösung befindlichen Internetshop zu erstehen.
Die gelben Seiten hatten eine etwas merkwürdige Zufahrt zum Grundstück angewiesen, die es dann nicht gab. Weswegen mir eine netter Nachbar den Weg wies.

Nur das die ältere deutsche kurz vor der Rente stehende Dame mit dem Namen ‘XY’ dann null Wiedererkennen zeigte, verneinte, dass sie je eine Mail oder einen Anruf von mir erhalten hatte und sowieso Bildkünstlerin wäre und nie nicht was mit Stoff gemacht hätte.
Erst zweifelte ich an ihrem Verstand, dann an meinem, dann dachte ich ‘Kneif mich mal jemand’, dann wiederum ‘wie erkläre ich nun dem Herzliebsten, dass wir hier 4 Stunden von Zuhause weg stehen und irgendwie irgendwas exorbitant schief gelaufen ist’.
In jedem Fall bin ich noch niemals im Lebens sowas von dermaßen fassungslos gewesen….

Die Telefonnummer hab ich dann glücklicherweise noch in meinem Mobiltelefon gehabt.

Kurz und gut: Im Dorf Nähe Drammen gibt es ZWEI ältere deutsche kurz vor der Rente stehende Damen mit dem gleichen Vornamen, die auch in der gleichen Straße wohnen, jedoch keinen Kontakt miteinander haben. Aber immerhin voneinander wissen.
Auf den Schreck musste ich dann erstmal ein Glas Wasser trinken und eine Pause machen.
Wunderschöne Stoffe habe ich nun hier liegen, in 30cm Stückchen. Batik von Hoffmann.
Ich überlege noch ob ich Päckchen machen oder per Farbe und Stück verkaufe. Mal schauen.
Und ein bisschen Meterware normal. Guter Kurs – wenn man davon absieht, dass wir einen kompletten Sonntag unterwegs waren und 600km gefahren sind.
Und dieses Schreckerlebnis hatten.

Heute den Bescheid von der Post bekommen, dass meine ersten 30 amerikanischen Quiltbücher beim Zoll in Oslo liegen. Muss ich mal checken, wie die Selbstverzollung geht. Post ist zu teuer, vor allem wenn man bedenkt, dass auf die Bücher hier keine Mehrwertsteuer mehr kommt.

Snakkes.

Plötzlich Winter und mehr

Gestern Nachmittag begann es zu schneien.
Nach mehrere Tagen mit -12 Grad begrüßte ich ja die Temepratursteigerung auf -1 Grad.

Aber es schneit immer noch und zwar ‘Liegenbleibeschnee’, solcher, der wohl so schnell also nicht wieder verschwinden wird. Weswegen ich dann ab gestern 17 Uhr auch nicht mehr aus dem Haus gegangen bin.
Weswegen nun also diese 20cm da draußen rumliegen und auf Beseitigung warten. Was ich dann also mal gleich nach der ersten Scheibe Stärkungsbrot auch machen werde.

Bei mir schaufeln, beim Mann oben schieben und dann…den kompletten Parkplatz weil steht ja gerade kein Auto drauf. *gnarf*.
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Gestern endlich den November fertig genäht.
Jeden Monat dürfen wir uns auf der Arbeit Material für ein Oberteil und ein Unterteil aussuchen, um uns quasi ‘Arbeitsbekleidung’ zu nähen.
Und gestern hab ich also aus grünem und petrolfarbenem Nickistoff ein Oberteil fertiggenäht. Ich bin ganz zufrieden, auch wenn die Kante unten etwas wellig ist. Foto evtl. später.
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Es hängt bisher weder Weihnachtsdeko, noch habe ich irgendein Weihnachtsgeschenk genäht oder gekauft.
Ersteres kommt aber vor dem 17., da kommt nämlich der Mann aus seiner Kur wieder.
Ich fange doch an ihn zu vermissen. Heute immerhin Besuchstag.
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Letzte Woche eine äußerst anstrengende Familienwoche gehabt. Therapeuten können echt nerven mit ihren ‘Was fühlst du und wie geht es dir’ – Fragen, aber sowohl mir und den anderen Angehörigen der anderen Patienten hat es echt was gebracht. Neue tolle Leute hab ich auch kennengelernt. Und ich hoffe, wir können uns mal wieder sehen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann werde ich auch zur  Angehörigengruppe eingeladen, mal gucken.
Man muss nicht alles verstehen was hier steht, wer  allerdings weiß versteht auch.
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Was mich zu früher bringt.

In den ersten Jahren Bloggen ging es irgendwie ja nur um mich und ich hab so frei weg und unbeschwert über mich und die Welt gebloggt. Jetzt geht das nicht mehr so richtig, weil ich nicht andere Leute so sehr bloßlegen möchte (ich bin schon wieder sicher, dass es nicht ‘bloßlegen’ heisst, aber mir fällt nix anderes ein).
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Heute ist ein Tag am Rechner angesagt, ich möchte einen Onlineshop aufsetzen und werde weiter verschiedene OpenSource-Anbieter prüfen.

Aber davor steht Schnee schieben.

Noch mehr Buntes

Endlich die mittlerweile nicht mehr neue Hose umgenäht.
Außerdem an der einen neuen gebrauchten Jeans für 2,50 Euro aus dem ‘Kontakten’ 12cm Bein abgeschnitten, der Rest franst dann hoffentlich nach den nächsten Wäschen etwas aus.
Die andere ebenso neue gebrauchte braune Jeans passt in der Länge erstaunlicherweise ganz gut.

Noch auf dem Plan stehen neue Schuhe – naja, so Frauneschuhe halt mit etwas Klumpabsatz auf dem ich ordentlich laufen kann.
Außerdem neue Socken (Mama, die können wir ja zusammen kaufen :-) ) Ich muss da mal die fadenscheinigen aussortieren. Wo man hier ja überall die Schuhe auszieht ist das etwas unangenehm.

Die To-do-Liste für’s Nähen ist verdächtig leer. Noch den Crazyquilt – das ist nicht mehr viel. Den 3. Flanellquilt, dessen groe Rechtecke fein säuberlich nummeriert auf den Bügeln im Gästezimmer hängen.  Omas Letzter – da hab ich gerade mit dem Freihandsticken an der Nähma angefangen.

Ach ja, und mittlerweile hab ich sowohl meine normale Brille als auch die Sonnenbrille ziemlich verbogen und muss unbedingt zum Stammoptiker in D. Ich hoffe sehr, dass man beides wieder hinbiegen kann.