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Nachtrag zum ESC

Die Veranstaltung hab ich mir erst Sonntagsmorgens online auf NRK angeguckt, hatte aber Freitags online durch die Halbfinale geguckt. Nie nich hätte ich erwartet, dass Deutschland gewinnt. ‘Wir’ sind jetzt also nicht mehr Papst sondern Lena, ahja. Vor allem die typisch deutschen Reaktionen hinterher fand ich doch zum Kringeln. Anstatt sich einfach mal völlig vorbehaltlos zu freuen. Ist doch schön, dass das Mädel erst 19 ist, wenn es dann nix mit der musikalischen Karriere wird ist sie immer noch jung genug um ne Ausbildung zu machen oder zu studieren, und wenn es doch was wird, umso besser.

Meine persönlichen Eindrücke wollte ich für dieses Jahr aber noch festhalten hier, besser spät als nie.

Frankreich fand ich ganz nett, hätte es allerdings eher für den Anfeuerungssong für die Nationalmannschaft im Fußball gehalten.
England – muhahaha. Als der Kommentator schon ‘Stockmann’ vom gefürchteten Stock/Aitken/Waterman-Trio sagte, war alles klar. Solche Musi befand sich Ende der 80er Massenweise in den Charts, sehr gruselig.

Sehr gut gefiel mir die Türkei, die auch gerne hätte gewinnen können.

Griechenland. Hä? Mein Favorit für den letzten Platz. Es ist mir völlig unerklärlich, wieso die so viele Punkte gekriegt haben für Ompa. Waren das jetzt alles ‘arme Hasis weil Pleiteland’-Punkte oder wie?
Moldova. Ja, mehr davon. Sie hat zwar nicht die Wahnsinnsstimme, aber ich mag diese ‘Europop meets Ostblock’-Geschichten, die haben immer irgendwas besonderes. In diesem Fall mag ich die bunte Bühnenshow, das Sax und das Gefiedel.  Und das Tanzbare.

Armenien – der Aprikosenstein. Letztes Jahr war das wesentlich besser mit ‘Jan, Jan’ und den beiden tollen Frauen in den Trachten.
Albanien. Tolle Stimme und ein verdammter Ohrwurm, den ich nicht loswerde. Von der Show her erinnert es mich irgendwie ein bisschen an Bonnie Tyler, auch Ende 80er. Ich werde alt. *lol*.

Der ganze Balladenkrempel – nja, nicht so mein Fall und ich könnte die jetzt auch nicht mehr unterscheiden, die jungen Bengel *lol*.
Dänemark – versteh ich auch nicht wieso die so viele Punkte bekommen haben, ein ganz scheußliches Lied finde ich.
Niederlande haben es ja glücklicherweise nicht ins Finale geschafft *rofl*. Shalali hatte was von Norwegens Bobbysocks aus den 80ern, hihi.

Wer es aus dem Halbfinale leider leider auch nicht ins Finale geschafft hat ist Litauen, ich fand es nämlich wirklich witzig.

Bosnien-Herzegowina. Und das fand ich wirklich schade, dass es die nicht weiter vorne gelandet sind, es ist nämlich einer meiner persönlichen Top5-Titel.

Romania – auch sehr nett – leckeres Mädel, der Hansel eher nicht so.
Finnland eher gruselig.
Slovenien, eine interessante Kombination von traditioneller Musik und Modernerm. Hat mich irgendwie an BAP erinnert *lol*, keine Ahnung wieso. Vielleicht hat der Sänger irgendwas von Wolfgang Niedecken oder so.
Serbien. Lach weg. Sympatische Junge, das ist das Einzige was mir dazu einfällt.

Ich hoffe, ich habe nächstes Jahr Zeit und Geld um nach Deutschland zum Finale zu fahren. Das will ich gerne sehen.

Schwestern…

Die 80er haben viele Merkwürdigkeiten hervorgebracht.
allerdings auch gute Musik, unter anderem dieses:

One of my favourites :-)

Jo da.

Tida flyr. Har avtalt at jeg leverer denne sida som prosjekt, det andre blir for stort for å jobbe helt alene med. I hvert fall for å levere tidsnok.

Bare noen få dager til, så skal dette her ikke være rotete lengre. Skal laste det opp til UiA og blir vurdert.
Må nå bare jobbe videre med den selvskrevne arkiv-tabellen. OG få gammel innhold via ‘copy-paste’ inn.
Men jeg tror det blir enklere å ha månedsarkiv 2003 – 2009  som .php-fil som er lenket til arkivtabelle. Eller noe sant. Skal finne ut av det og plage Einzelkind med spørsmål angående dette.

Det ordner seg.

Ellers har jeg det helsemessig ikke så veldig bra, sliter fremdeles med depressjonen men er god til å holde fasaden tett, tror ikke at det er noen som merker noe.

Litt dumt på jobb selvfølgelig for jeg føler ikke at sjefen har så veldig mye forståelse for det. Han tror jo så lenge jeg har det greit på jobben har jeg ikke depresjon. Og at jeg ikke trives.
Hvis det bare hadde vært så enkelt. :-(

Ps. glemmer jo ALLTID å velge kategori først. Og skjønner fremdeles ikke helt vitsen med tags og cloudtags.

PPS.  For å oppmuntre litt:

Zurück und so

So. Ziemlich platt bin ich noch, irgendwie fand ich die Rückreise anstrengender als die Hinreise. Hätte auch gut noch ein paar Tage bleiben können.

Der Bus von Fokseröd nach KRS ist sowas von voll gewesen und hatte seeehr schlechte Luft.

Gestern dann leider keinen Nerv zum Schreiben, es war megaschwül und mir gings nicht so gut. Abends dann Konzert in Arendal, Jazz- und Blues-Festival.
Jonas Alaska, ein blasser Jüngling mit brauchbarer Stimme. Aber die Bühne war einfach zu groß für das Kerlchen.
Katzenjammer. Sehr cool. Immer wieder gerne. :-) Spielfreude ohne Ende. Und der Hauptgrund, warum ich gegangen bin. Frauenband.
C.C.Cowboys . Gar nicht mal so schlecht von der Musik her, aber eine extrem unsympatische Band. Alte Herren in brauner Sofa-Umgebung. Der Sänger war entweder unter Drogen oder Inzuchtgeschädigt. In jedem Fall jedoch total bescheuert.
Joss Stone. Sehr nett und lecker, wenn auch sehr jung. Super sympatisch und coole Stimme. Musiktechnisch allerdings nur eingeschränkt meins. Zu viel Blues für meinen Geschmack ;-)

Heute ist auch wieder Kopfschmerzwetter. Ich verzieh mich dann mal mit der Dreckwäsche in den Keller. *g*.
alle Mails sind gelesen, alle Foren wieder aufgeholt. Reicht jetzt auch erstmal wieder.

der Sprung in die musikalische Gegenwart

Ich hatte meinen Kursteilnehmern im Deutschkurs mal eine kurzen Durchgang durch deutsche Musik versprochen, also eine CD damit. So von 1982 bis heute. Es sollte nur deutscher Gesang sein und auch einigermaßen verständlich, weil so einfach ist das ja nicht.
Bis 2004 hab ich es ja noch hinbekommen mit ‘Mensch’ von Grönemeyer, ‘Kein zurück’ von Wolfsheim, ‘Denkmal’ von Wir sind Helden’ und der perfekten Welle von Juli. Tja und dann??
Dann verließ mich meine Musiksammlung. Also erstmal im Internet recherchiert, was gerade in Deutschland die Top 100 ziert.
Dabei auch über mehrere vom Hörensagen bekannte deutschsingende aktuelle Künstler gestoßen (die nicht schon seit 100 Jahren dabei sind, wie Pur, Ärzte, Laith al Deen, Fantstischen 4).
Tja und dann musste ich ja mal Hörproben nehmen.
Als da wäre Christina Stürmer mit ‘Nie genug’. Gar nicht mal so schlecht, ziemlich rockig und mit ganz annehmbarer Stimme finde ich. wer auch immer diese Frau ist :-)
‘Das Beste’ von Silbermond. Hmpf. Geht auch noch. Allerdings kann ich so stimm-mäßig keinen Unterschied zwischen Silbermond und Juli erkennen.
Dann das erste Mal was von Tokio Hotel gehört, nämlich ‘Übers Ende der Welt’. Waren das nicht Kinder? Klingt von der Stimme her so, dabei ist’s so melodietechnisch gar nicht mal so übel. Aber erinnert mich stark an Echt. Sympatisch finde ich, dass es sich um eine Schülerband aus Magdeburg handelt, wie ich eben bei Spiegel online gelesen habe, die NICHT gecastet wurde. Sehr fein.
Und zuguterletzt hab ich mir dann noch mal Hörproben von Sido (‘Ein Teil von mir’) und Bushido gegeben. *rollweg*. Sorry, aber die Jungz kann ich echt nicht ernst nehmen, auch wenn sie ein Scheißleben hatten bisher. Aber die Texte sind echt zum vor Lachen bepinkeln. Und irgendwie lispelt der eine und der andere kann kein ‘ch’.

Ich merke ganz einfach, dass ich über das Zielgruppenalter der vier letzten Künstler/Gruppen definitiv hinaus bin. Selbst wenn ich mich für recht aufgeschlossen halte, was neue Musi so angeht. Und von dieser Christina Stürmer muss ich doch mal noch mehr hören. Vielleicht. :-)

Ach, ich hab natürlich noch viele andere Hörproben genommen, aber wie gesagt, Ziel waren ‘neue’ Künstler, nicht solche mit denen ich schon selbst die Pubertät hinter mich gebracht habe (die jetzt echt schon verdammtlange her ist, wie ich immer mal so realisiere).

So, den Sprachkurs habe ich heute gut hinter mich gebracht. Wenn die Teilnehmerzahl weiterhin proportional abnimmt, dann bin ich nächstes Mal alleine. Aber viele von den Zimmerern arbeiten halt jetzt viele Überstunden. So wie der Herzliebste und der FreundundNachbar.
Kittie lungert im Holunder rum, die letzten zwei Tage Regen haben für Kirschblüten und grüne Blätter überall gesorgt. Immer wieder faszinierend, wie schnell Pflanzen doch reagieren können.

Am Samstag ist übrigens wieder Treffen der Deutschen im Sörlandet.
@snowstorm, ich würde mich echt freuen wenn ihr kommen könntet. :-)

Bis später vielleicht.

Eurosong der Nachbarn per Kopfhörer

Ich bin echt begeistert. Eigentlich wollte ich gerade bloß eine DVD ins Laptop werfen und mit dem schnurlos Kopfhörer hören.

Dabei dann mal wieder die falsche Frequenz gehabt und festgestellt, dass ich den Eurovision Songcontest des Nachbarhauses empfangen kann. Cool :-)

Die norwegische Band ‘Wig Wam’ möchte ich euch ganz besonders ans Herz legen. Die sind Donnerstag ins Finale gekommen und singen waschechten Glamrock. Und sind voll abgefahren. Voll cool.

Ton reicht ja, was brauch ich das Fernsehbild dazu.

Ich höre gerade, Norwegen hat Nummer 5. Also, gucken und wählen :-)

Michy Reincke – Sowas vergisst man nicht

All die schönen Bilder von dir
Kommen mir irgendwie in den Kopf
Manchmal denke ich was ich wirklich suche
Ist nicht zu finden
Und die Bilder sie kamen durch
Opium am Tropf
Dabei weiss ich doch genau
Opium ist das Kino für die Blinden
Wir sahen uns kurz an und der Blick
War pures Licht
Es geht ne menge Verloren

Aber Sowas
Sowas vergisst man nicht
Das ist nur einmal da
Und nur da ist es wahr
Sowas vergisst man nicht
Und es ist doch nur einmal mehr
Nichts wie vorher

Ich weiss nicht mehr was dir wichtig war
Vielleicht hast du es nie gesagt
Nach der Farbe deiner Augen
Hat mich niemand mehr gefragt
Die dinge kamen ins Trudeln
Keiner galt wirklich als vermisst
Und jetzt geht es mir durch und durch
Wenn ich dran denke wie du küsst
Dein weicher Mund auf meinem
Als zerfliesse mein Gesicht
Es geht ne menge verloren

Aber Sowas wie dich
Sowas vergisst man nicht
Das ist nur einmal da
Und nur da ist es wahr
Sowas vergisst man nicht
Und es ist doch nur einmal mehr
Nichts wie vorher