Da wo ich lebe…

Andere zahlen viel Geld, um da Urlaub zu machen wo ich lebe. Besonders bewusst wur demir das wieder mal heute morgen, als ich vom Parkplatz zur Arbeit ging.
Sonnenaufgang über dem Meer.

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Ein Tag mit strahlendem Sonnenschein. Selbst wenn derzeit die Tage viel zu schnell vorbei sind und es um 16 Uhr fast dunkel ist. Es ist fast windstill, ob ich direkt am Meer stand. Da macht mir die Kälte gar nicht so viel aus. Für eine bessere Aufnahme hat das Sony Ericsson nicht gereicht, aber es übermittelt die Stimmung.
Heute ist mein letzter Arbeitstag vor meinem Urlaub, sehr entspannt. Scheinen bereits sehr viele frei zu haben, zumindest die Bauleute die auf Tangen diverse neue Wohnblocksparks bauen. Der Parkplatz war fast leer. Ausserdem hat nur einmal bisher das Telefon geklingelt (es ist gerade 11.18h)

Wie ich gerade gehört habe, ist doch nicht alles so entspannt wie es sich anfühlt. Einer unserer Kunden, ein Bauunternehmer, ist heute morgen auf dem Rohbau abgestürzt. Vom dritten Stockwerk ins erste (deutsche Zählweise, nach norwegischer vom 4. in den 2.). Keine Sicherung und der Beton war wohl glatt. Er ist auf den Kkopf geafllen und bisher nicht bei Bewusstsein. Hoffentlich wird alles wieder gut. *seufz*. Ich mag seine Geschäftspraktiken und ihn nicht, aber sowas ist einfach traurig. Der Mann hat echt viel selbstverschuldetes Pech in der letzten Zeit.

Nichtsdestotrotz freue ich mich über die restlichen guten 4 Stunden Arbeitszeit, denn das ist der Rest Entspannung den ich heute habe, danach geht es volle Fahrt weiter. Einkaufen fahren, wischen, duschen/Haare waschen, den einen Mitfahrer vom Busbahnhof abholen (der übernachtet bei uns) und alles sieben Sachen zusammensuchen. Auto leerräumen, Luft gucken, tanken. Also, horrido und bis die Tage.

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