Das Brot

Norwegisches Brot ist ja eher weniger der Bringer. Gut, Deutschland ist eh das Land der meisten und besten Brotsorten.
Es gibt sicher auch in Norwegen Ausnahmen, aber das ‚Durchschnittsbrot‘ im Supermarkt ist auch wenn es dunkel oder mehrkornig aussieht meist aus Weizenmehl mit Beigaben und es ist IMMER weich und wabbelig.

Ich bin zwar eh nicht so der Brotfan, aber an und an….hätte ich doch gerne normales Mehrkornbrot mit Kruste. Weswegen ich ab und an auch mal eines selber backe. Ich finde das entspannend im Teig rumzukneten und das aufgehen zu lassen und meist klappt es gut.
Am Wochenende hab ich mich nun das erste Mal in meinem Leben an einen Sauerteig gewagt. Hätte ich das Rezept an der einen Stelle nicht missverstanden (norwegische Beschreibung der Herstellung eines deutschen Sauerteigbrotes), dann wäre der Teig auch ganz bestimmt besser ausgegangen. Und es wäre kein Stein geworden. 🙂 Ralf hat den Stein dann aber doch gegessen. Vom Geschmack her war es auch okay, wenn man denn Sauerteigbrot mag (ich nicht), es war nur recht klein und etwas..hm..viel Kruste.
Das nächste wird besser.

Und jetzt muss ich mal ‚Hokkaido‘-Rezepte suchen, wir haben in der heutigen Gemüsekiste (es ist mir zu peinlich ‚Biokiste‘ zu sagen, ich hab die ja nicht weil das Ökogemüse ist, sondern weil es GELIEFERT wird :-)) einen Gemüsekürbis namens Hokkaido. Immer wieder spannend.

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