Das Gefühl wenn…

Zum Beispiel das am Morgen, wenn die Milch im Topf warm ist, ich aber wieder mal vergessen habe Kakao in den Becher zu tun. Alternativ Kakao im Becher, die Milch aber verbrannt. Und dann die Milchtüte leer ist.

Gestern das Gefühl, als ich feststellte, dass ich zwar zwölfzich Päkchen mit Nähmaschinennadeln für alle Lebenslagen habe, aber keine einzige 80er-Standard-Nadel. Da war es dann gut, dass ich selbstständig tue und der Shop nur die Treppe ums Haus umzu ist.

Das gute Gefühl, wenn man sich überwunden hat bei einer Firma anzurufen wo man sich beworben hat und keine Rückmeldung kam. Wo man noch nicht aus dem Rennen ist, sondern die einfach nur zu viel zu tun hatten um überhaupt was zu machen. Und sich dere Chef immerhin an die Bewerbung erinnerte. 🙂 Also weiter hoffen.

Das Gefühl am morgen, wenn es beim Aufwachen auf die Markise regnet unter der ich liege wenn ich auf dem Balkon schlafe, die Katze am Fußende liegt, es kuschelig warm ist und ich mich eigentlich noch mal umdrehen möchte statt aufzustehen.

Das Gefühl, wenn es wieder mal reichlich nach Mitternacht ist, man morgens zur Arbeit muss und trotzdem nicht ins Bett geht.

Das eher weniger schöne Gefühl, wenn die Longarm nicht läuft, der Fehler unbekannt ist und genau dann eine Kundin an einer Dienstleistung interessiert ist.
Das auch wenig gute Gefühl, wenn die am Donnerstag noch funktionierende Speicherkarte des Nettbretts am Samstag irgendwie nicht mehr erkannt wird und am Sonntag dann nirgendwo mehr funktioniert. Immerhin zwei Jahre Garanti und es gibt eine neue, aber ich hätte ja lieber die Bilder. Von denen ich allerdings nicht mehr so recht weiss, ob sie nicht sowieso zu Dropbox – meiner gratis Speicherwolke – hochgeladen wurden, nur das Video ist in jedem Fall weg. Das auf dem ich 30sek filmte was an der Maschine nicht geht *ggg*.

 

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