Das Konzert

Es war dann doch leicht hektisch, weil ich bis um 18 h gearbeitet habe, aber wir sind doch sehr pünktlich am Theater gewesen.

Es gab zuerst die ‚Symfoni nr. 5 D 485 in B-Dur‘ von Franz Schubert. Wunderbar leicht undbeschwingt. Sehr entspannend und mir murmelten im Kopf gleich Bilder von französischen Schlössern und Rokkoko und Rosen herum. Streicher und Bläser, keine Pauken. Sehr fein.

Danach dann ein Solist mit Fagott, dazu ein bisschen Orchester. Hm. Ging so. Den heiseren Klang des Fagott muss man mögen. Tat ich auch, aber leider war mir der Mann schwerst unsympatisch und das Stück eher zäh. Wir waren danach erstmal unsicher, ob jez Pause ist oder Ende, weil wir von dem ersten Stück nix wussten.
Jedenfalls war es dann Pause und danach gabs dann Stravinskij und seinen Feuervogel. Ganz ganz toll. Ich konnte der Musik total folgen und man konnte genau erkennen, dieses Aufsteigen aus der Asche, das prächtig werden, das Verglühen am Himmel und das Ganze von vorn. Geburt und Sterben des Phönix. Echt toll.

Ralf hat es auch super gefallen und wir liebäugeln für den Herbst mit einem kleinen Konzertabo. 🙂 Mal gucken, was im August die Finanzen sagen.

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