Das Wichtigste zum Schluss

Nun gut. Meine Arbeitspatte ist ab. Schluchz. Der Compi steht jez auf dem kleinen 60×60 cm großen, 40 cm hohen Couchtisch. Fantastisch. Neben mir das wilde Gewusel aus: Basisstation Telefon, DSL-Splitter, NT1-ISDN-Boks, DSL-Kabelmodem, analog-Wandler und W-Lan Router, sowie die große Steckdosenleiste und Kabel, Kabel und  Kabel.
Und komm mir jetzt keiner mit Kombi-Gerät oder so. So’n nettes schnicksiges ISDN-Adapter-Wandler-Gerät wie von der deutschen Telekom gibt es hier nicht. Norwegen ist ISDN mäßig eh voll das Entwicklungsland gewesen, war dafür mobiltelefontechnisch weit im Vorsprung.
Hm. Kann man das so sagen? Also, mein Deutsch war ja auch schon mal besser.
Habe mich heute schon wieder per Telefon mit der Telenor rumgeplagt. Eh klar, dass da bestimmt noch wieder alles schief geht. Offiziell hab ich ab dem 3.4. Telefon und DSl im Haus. Praktisch wird das vermutlich shcon daran scheitern, dass hier noch der alte stikk-kontakt an der Wand ist, also so’n großer Klotz mit drei Löchern. Nicht so eine feine kleine eckige Dose für Netzwerkkabelartige Kabel. Plökk und drin is nich. Mühsam konnte ich die Telenor überzeugen, dass ich einen Monteur brauche und auch die Drohung, dass ich den bezahlen muss, konnte mich nicht abschrecken.

Nun hoffe ich, dass der gute Monteuer dieses externen Subunternehmens seinen Hintern am Montag ins Haus bewegt. Und dann ein wunderschönes neues Kabel vom Dachboden an die gewünschte noch näher zu bestimmende Stelle zuppelt. Und ich dann endlich einen wunderschönen neuen Anschluss kriege, der dann auch sofort funktioniert *träum*

Gut, kommen wir wieder in die Realität zurück. Es wird darauf hinauslaufen, dass ich wild in allen möglichen Kartons suchen muss, um irgendwo den Karton des Modems zu finden, in dem sich vermutlich ein Adapter neu auf alt findet, mit dem man diesen leicht vorsintflutlichen Kram nutzen kann. Mal schauen.

Und jetzt muss ich erstmal schnell was essen. 🙂 Und schlafen, weil dann is ja erst morgen Freitag und ich muss noch mal nen Tag ran, bevor ich dann Samstag frei habe und umziehe. Am Sonntagmorgen werde ich dann als allerletzten Akt wehmütig das Laptop abbauen und ein paar Tage nicht erreichbar sein. Ich mach aber noch ne Rundmail für alle, die sich in meinem Adressbuch befinden. Also, bis morgen dann, mit weiteren heiteren Geschichten aus meinem neuen Leben als Hausbesetzerin, äh, -besitzerin. 🙂

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