Das Wintergefühl

In mir verbreitet sich diese unglaubliche Winterträgheit, weswegen ich null Lust habe, mich auch nur einen Meter freiwillig zu bewegen.
Mir steht der Sinn nach Tätigkeiten die ans Haus gebunden sind, wie Waffeln oder Kekse backen, endlich mal die kaputten Hosen alle nähen (ich hab nur noch 2 die heile sind. Die Bürohosen *seufz*), endlich Kissen für die Sitzbank nähen, der Schaumstoff liegt schon da.
Papier zu sortieren, Weihnachtskarten zu bauen, aufräumen und entsorgen, lauter so Rafel halt.
Am Rechner hängen und spielen und so weiter.

Kurz mit JD, dem Minimechaniker meines Vertrauens geklönt und dabei nur kurz das tacholose Fahren erwähnt und die leere Batterie, wobei er dann meinte, ja das wär schon so, ohne Tacho leere Batterie. Irgendso ein wichtiger Geber liegt da dran, weswegen die Lichtmaschine den Strom nicht weitergibt, wenn kein Tacho im Auto ist. Super. *patschankopp*. Also alles mal wieder selbstgemachte Probleme. Damit ist der Miniverkauf erstmal abgewendet und der Pegel schlägt wieder in richtung Jeep verkaufen
So was Beklopptes.
Sieht übrigens so aus, als hätten wir nicht nur unser Haus Xmas verliehen (verdammt, ich muss mir noch einen Kopf über die Abrechnung der Nebenkosten machen, Strom und Wasser), sondern ich hab auch ne Mitfahrerin auf dem Rückweg. Wie nett. Alleine im Auto sitzen ist eh doof. 🙂 Auch wenn Ralf und ich mit zwei Autos unterwegs sind und somit zwischendurch Gesellschaft in den Pullerpausen haben.

So, ich werd mal Essen machen. Der Herzliebste ist wiedermal im Keller verschwunden. 🙂

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