Das Wochenende

Nicht sehr außergewöhnlich, aber anstrengend. Am Freitag erstmal bis ca. 17 Uhr gearbeitet, danach endlich mal die Schranktüren für’s Schlafzimmer zugeschnitten. Leider fand sich kein einziger Bohrer oder Fräskopf in 30mm, weswegen ich die Türen dann halb fertig mit nach Hause genommen habe. Ich muss jez nämlich eigentlich ’nur‘ noch die Löcher für die Befestigungen machen. Wir sprechen hier von Schiebetüren.

Samstag in der Post gearbeitet. Es war den ganzen Tag nur megatrüb. Nachmittags gelernt. Abends bowlen gewesen. Dazwischen Regen, Regen und Regen.
Heute bis Mittag geschlafen, dann angefangen einer für mich völlig untypischen tätigkeit nachzugehen. Ich habe Brot gebacken. Einen Hefezopf. Da der Teig 1,5 Stunden ruhen sollte, sind wir dann wir einen kleinen Spaziergang machen bzw. a) oben bei uns am Sagavann die Wassermengen begutachten und dann zum Überlauf eines Staubeckens. Unglaubliche Wassermengen kamen da raus. (Mama, da wo wir in die Schwemmrinne eingestiegen sind, der ‚kleine Wasserfall‘ da hatte so viel Wasser, dass Gischtwolken drüberhingen und sich auf uns verteilt haben. Der weg zu unserem ‚Badeplatz‘, bzw der kleine Fluss da, hat sich zum gefährlichen reißenden Flußbett entwickwlt.)

Ralf beschäftigt sich mit seinem über die Heim-PC-Ordnung gekauften Laptop (sein allererster PC überhaupt) und ich quäle mich mit der nicht funktionierenden Verbindung zwischen DSL-Modem und Wlanrouter.

Ach ja, das Brot ist auch fertig gebacken. Sehr lecker. 🙂

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