Der Jeep

ist ein wunderbares Auto. Es macht Spass, durch die Gegend zu gleiten und der Dieselverbrauch ist echt akzeptabel bei 9-9,5 Litern. Was auch nur hier in N funktioniert. Deswegen fahren hier auch so viele grosse Autos, der Verbrauch liegt durch die Strassenverhältnisse und die Geschwindigkeitsbegrenzungen locker auch mal 3-4 Liter unter deutschen Durchschnittswerten.
Dabei fahr ich noch nicht mal sonderlich mit Überlegung oder extra sparsam.
Jedenfalls macht Jeepfahren Spass. Kriege zwar immer ne Herzattacke, wenn dann bei nur noch 10 Litern im Tank die Warnleuchte mit lautem Piepsen anspringt, aber man gewøhnt sich ja an alles. Lustig ist auch die Warnlampe für zuwenig Waschwasser im Behälter, was bedeutet von 4 Litern sind nur noch 1,5 l übrig.
Glaube nicht mal, dass in den Mini mehr als 1,5 Liter reingehen *gg*.
Was allerdings zu den weniger erfreulichen Dingen gehørt: Ständig, aber auch wirklich immer, wenn ich mein Auto in der Nähe von Menschen abstellen, findet sich jemand, der mich freundlich darauf hinweist, dass mein Licht am Auto noch an ist.
Dieses ’nach-hause-finden‘-Licht mag ja in der Pampa, wenn man auf seine Farm fährt echt super sein, auf dem Supermarkt-Parkplatz ist es dagegen nicht so passend. 🙂

So, und jez fang ich mal an zu arbeiten…

Kommentare sind geschlossen.