Die Guten ins Töpfchen…

Die schlechten Nachrichten dagegen sonstwohin.

Gut:
Der Mann ist wieder zuhause. Wir gewöhnen uns wieder aneinander. Wird schon, dauert aber auch seine Zeit.
Alle Weihnachtsdeko hängt und steht. Und das noch vor Weihnachten.
Heute hab ich die Sommerräder für den Combo mitbekommen.
Samstag kam der Bescheid von der Polizei, dass ich nun eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung für Norwegen besitze 😀
Heute kam der Bescheid von der Uni, dass ich für das Einzelfach „Kunsthandwerk der Gegenwart, textile Materialien, Werkstattfach“ zugelassen bin. Ist Freitags tagsüber und Dienstagabend, extra für Berufstätige zugeschnitten.
Cejott hat mir zwei Logos zur Auswahl gebastelt und beide sind extrem gut. Muss nur noch entscheiden *grübel*.

Schlecht:
Das norwegische  Arbeitsamt, welches mir vor zwei Monaten mitteilte, ich möchte doch nach Auslaufen der Krankschreibung bitte Arbeitsabklärungsgeld beantragen statt Arbeitslosengeld.
Krankschreibung lief am 9.12. aus, Krankengeld aber schon am 1.12., was nirgendwo in meinen bisherigen Bescheiden auftaucht. Auf mein Drängen nach Gesprächsbedarf wurde mir dann beim letztwöchigen Termin freundlich mitgeteilt, dass der Antrag abgelehnt wird, weil meine ‚Erwerbsfähigkeit nicht weit genug herabgesetzt‘ ist.
Aha. Fehlinformiert quasi und ich bin die Leidtragende, ich bin begeistert.

Schlecht ist das, weil a) natürlich ökonomisch ein Desaster, b) viel viel schlimmer weil sehr viel enger gesteckter Rahmen, was ich darf bzw. eher was ich alles nicht darf bzw. gesondert beantragen muss.
Das Studienfach z.B., den anvisierten Praxisplatz im PWladen, die mögliche Stundenzahl bei der Arbeit und so weiter.

Noch schlechter finde ich solche Hiobsbotschaften wenige Tage vor Weihnachten. Jetzt trau ich mich überhaupt nicht mehr auch nur irgendein Weihnachtsgeschenk zu kaufen, wer weiß was noch kommt.

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