Doch kein Winter

Gerade ins Haus gefallen. Ganz ehrlich, das war ja ganz spannend, so mal geschäftlich unterwegs zu sein.
Ich in Cargohose und Sweater unter den Streifenhörnchen *lol*.
Aber ganz ehrlich, ich finde der Aufwand hat das Ergebnis nicht gelohnt. Per Videokonferenz hätte man das Gleiche in weniger Zeit erreichen können. Aber jo, war ja nicht mein Geld. Ich wurde ja quasi gezwungen, den Flugzug zu nehmen, zwar schweineteuer aber schnell im Zentrum.
Ein bisschen Info hab ich aber auch mitgenommen.

Weil ich nach dem Treffen, welches mit 16 Uhr Feierabend beendet war, noch so viel Zeit hatte, hab ich dann endlich schwarze Schuhe gekauft. Weil ich festgestellt hatte, dass ich außer meinen roten Winterboots keinerlei ‚vom Berg runter zum Bus und ins Büro‘ – taugliche Schuhe habe.
Nachdem ich dann unendlich viele scheußliche Frauenschuhe begutachtet habe (wer kann eigentlich ordentlich auf diesen Absätzen laufen? Und wozu? Ich mein, am Wochenende kann ich das ja noch nachvollziehen, aber unter der Woche, hallo??), jedenfalls sind es dann ganz pragmatisch schwarze Winterboots geworden. Wasserfest Regentauglich, kann man den Berg runterlaufen ohne hinzufallen oder wegzurutschen und im Zweifelsfall ordentlich zutreten 🙂

Außerdem hatte ich noch genug Zeit für ein kleines Mahl beim gelben M und nebenbei mal die ersten Notizen für..tataaa…die erste Meister-Einsendeaufgabe gemacht.
Da der Herzensgute ja nach D ist, hab ich am WE ja etwas freie Zeit.

Ach ja, der Anflug auf Ksand eben hat ziemlich am Flugzeug gerissen und gezerrt. Leichter Sturm wegen steigender Temperaturen (den Katzen muss es die letzten Zellen aus dem Hirn geweht haben, so wie die hier rumrennen ohne Plan und Ziel).
Statt heute Morgen +1° sind es jetzt +11°. 🙂

Gute Nacht.
Bilanz: Eintägige Geschäftsreisen kann man machen, muss man aber nicht.

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