‚drittjobbs‘

Zu deutsch: scheißjobs. Die hab ich gerade irgendwie so an den Hacken. Also Sachen, wo man hinterher megamäßig mit Holzstaub eingesaut ist, oder mit Styropor-Friemelchen oder mit Leim. Oder wo man immer zwischen kalt und warm wechselt. Völlig nervig. Irgendwie hat’s mich gerade. Wir haben zwar irgendwie genug zu tun, aber irgendwie auch nicht. Also, es fehlt so der Fluß. Einige haben ganz viel zu tun und andere zu wenig. Ich eben zu wenig, weswegen ich mir schon immer Arbeit suche. Und das ist dann halt mal hier wa sund mal da was. Nervig. Aber es kommen bestimmt bessere Zeiten. Und falls nicht, ich hab da schon mal gestern die erste Bewerbung für ne andere Produktionsstelle abgeschickt. Näher dran und auch reizvoll.
🙂
Ansonsten geht’s. Ist ja fast Wochenende. Glücklicherweise, auch wenn Post wieder ansteht. 🙂

Bis denne.
Ach ja, bevor ich es vergesse: Es friert reichlich und die Schneehaufen werden zu Eisblöcken und der Weg zur Arbeit eine Eispiste. Nicht lustig. Aber ich bin vorsichtig. Noch nen Schaden am Auto ist nicht drin, dann wird die Versicherung so teuer, dass ich den Jimny wieder verkaufen kann,

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