Ein Brief

Ich habe heute Post bekommen *freuwiewild*. Einen ‚echten’ handgeschriebenen Brief von einer alten Schulfreundin. Passt ja gut, dass ich eh gerade an sie gedacht habe, weil ich mich zur Zeit durch meine alten Tagebuecher durchlese. Ich schwebe also gerade etwas in der Vergangenheit, als ich so um die 19 Jahre alt war. Ist schon ziemlich lustig, so im Nachhinein betrachtet. Die Zeit um 14-16 J. rum besteht vorwiegend daraus, dass ich jede Woche in jemand anderen verknallt war und meine Eltern verflucht habe, sowie der Kampf mit den schlechten Noten. Lustig. Und wenig abwechslungsreich. Aber damals war schon stressig. Naja. Ist ja gluecklicherweise vorbei die Zeit 🙂

Aber ueber den Brief hab ich mich sehr gefreut *winknachRegenrunter*. Frueher haben wir uns sehr regelmæssig geschrieben, mittlerweile so einmal im Jahr. Ich freu mich sehr, dass wir den Kontakt nicht ganz verlieren, das wære sehr schade. Ich finde es schøn zu høren, wie es ihr geht. Und wie schnell pløtzlich die Zeit vergeht. Als ich das letzte Mal da zu Besuch war, da war die Tochter noch in der Wiege am schunkeln und dieses Jahr kommt sie in die Schule, unglaublich.

Ich duempel bei der Post. Wenig los. Schneit schon wieder etwas. Bin immerhin zu Fuss zur Arbeit gegangen, etwas Bewegung schadet nicht und wieder 15 Kronen fuer den Bus gespart 🙂

Ein bisschen freu ich mich auf die Fahrt nach Deutschland, andererseits werde ich vermutlich staendig in Ængsten sein, dass das Getriebe nicht hælt oder der Mini nach einem Tankstopp nicht mehr anspringt oder irgendwie sowas. Leider komme ich mit einer Tankfuellung nicht durch Dænemark durch. Ich muss immer unterwegs dort tanken. Aber bisher hat’s immer geklappt. Und ausserdem ist Sonntag, da tanken noch mehr Leute und ich hab ja immer das Starthilfekabel dabei 🙂 Und diesmal gucke ich auch rechtzeitig nach Øl.

Kommentare sind geschlossen.