ein Leben ohne Internet

Also, wenn ich das mal so wutschnaubend hier anbringen darf: ein Leben ohne Internet ist echt bloed. Keine Information, keine Kommunikation, nix. Kein Kontakt mehr zur Aussenwelt. Ich gehe auf dem Zahnfleisch und langsam damit allen auf den Nerv.

Fuehle mich ein bisschen wie bei Big Brother, aber ohne Beobachter von aussen *gg*. Kein Kontakt nach draussen. *abdreh*. Und in diesem Dorf gibt es natuerlich ebensowenig ein Internetcafe wie in Sandnes. Und bis Stavanger fahr ich bestimmt nicht, ausserdem hilft mir das auch ueberhaupt nicht weiter, weil ich unbedingt das Laptop ans Netz haengen muss, sonst krieg ich nix geregelt. Hab hier zwei Stellen, auf die ich mich gerne bewerben moechte, die wollen aber Online-Bewerbungen und wie soll ich die bitte vom Bib-Rechner aus machen? So’n scheiss.

Gluecklicherweise ist morgen Freitag und ich sehe Ralf wieder. Ausserdem werde ich gleich mal eine sms an Øystein schicken, wie das jetzt mit Arbeit aussieht. Denn nach dem tel. mit W. weiss ich jetzt auch, dass unser Arbeitsvertrag voellig gueltig ist und Øystein ab dem 13.9. mein Gehalt zahlen wird. also muss er ja wohl doch mal ran. 🙂
Ansonsten ist gutes Wetter, meine Laune aber nicht so dolle und die Bib macht gleich zu und ich werde rauskomplimentiert.

‚Vi ses‘ sag ich dann mal, wir sehen uns.

PS. hab ich schon erwaehnt, dass ich eben in der kurzen Zeit ausser Bankkrams, mails lesen und zwei dringende beantworten, sowie bei ebay nach dem kurs meines alten me45 gucken (Andi – der es als Leihgabe hatte, da seins nicht auslandsfaehig war – hat es leider verloren) nichts mehr hier im netz geschafft habe. Mist!

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