Grau und grau

Seit Tagen hängen fette graue Wolken am Himmel, mal mehr oder weniger Wasser verlierend, mal mehr oder wenige schnell dahinziehend. Die Baukräne der city sind heute alle in den Wind ausgerichtet und kein Kranführer in Sicht.
Es wird kaum richtig hell, den ganzen Tag hab ich ein ‚halb 5 nachmittags‘-Gefühl.
Abgesehen davon, dass es um halb 5 dann schon fast dunkel ist.
Ich könnte schwören, dass das letztes Jahr anders war, allerdings war mein Zustand im November letzten Jahres nicht unbedingt so, dass ich mich an ÜBERHAUPT irgendwas erinnern kann.

Ich bin gerade sowas von müde, dass ich kaum noch scharf gucken kann. Es kostet mit echt viel mich noch auf irgendwas zu konzentrieren. Uff.
Und wenn ich dann nachher zuhause den Berg hochgestiegen bin, dann bin ich sicher wieder wach, aber nicht so sehr, dass ich was sinnvolles machen wollen würde.

Eigentlich geier ich nur auf Samstag, da mach ich den Kurzbesuch in D. Treffe eine Freundin Samstag, kriege in OL Besuch von meienr früheren Studiumsmitbewohnerin und-freundin. Freu mich auf meine Familie. Montag hat dann Oma Geburtstag, na gut, auf die meiste Verwandschaft freu ich mich weniger, aber da kann Oma ja nix für *gg*. Sie weiss auch noch gar nicht, dass ich komme. 🙂
Das wird nett.

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