Hallo Leben, willkommen zurück.

Ein Hoch auf Antibiotika. Auch dieses Mal wirkt es, ich bin nach einer weiteren schweißnassen Nacht endlich fieberfrei. Der Atem wird nach und nach wieder tiefer, wenn es auch mächtig zwiebelt, die Hustenanfälle sind weniger häufig und es löst sich. Allerdings bin ich mehr als ein bisschen schwach und wenn ich einmal die Treppe in den Keller runter gehe muss ich gleich erstmal stehenbleiben und verschnaufen.

Gestern war Toril kränker als ich, insofern war ich also arbeiten. Im Zeitlupentempo, aber immerhin. Heute arbeitet Kirsten, die in allergrößter Not manchmal einspringen kann. Und ich versuche mich heute und morgen dann wieder soweit auf den Damm zu bringen, dass es weitergehen kann.
Heute z.B. ist der Plan die 460 angesammelten ungelesenen Mails in Outlook auf ein handhabbares Maß zusammenzustutzen. Mindestens 200 davon sind allerdings alt glaube ich. Eine davon ist eine Bewerbung von einer hoffentlich aussichtsreichen Kandidatin.
Ein weiterer Plan ist, durch Facebook-Meldungen und Gmail zu schauen, da sind sich noch Sachen die auch auf Antworten warten.
Und Bestellungen. Undsoweiterundsofort.

 

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