Hosenanzug, Arbeitsamt und Sozialamt

Gestern Abend bin ich mit der guten Ulrike aus meinem Erfolgsteam auf die Schnelle noch in die stadt und für das mir sehr wichtige Gespräch am Dienstag einen Hosenanzug kaufen. Der bis Montagnachmittag dann auch an Ärmeln und Hosenbeinen in der Länge gekürzt ist.

Ich bin ja lang niedergeschlagen, als ich da so die Preise gesehen habe. Dabei war meiner dann noch günstig: inklusive Änderung kostet mich der Spaß dann 200,00 Euro. Unglaublich. Hoffentlich war es
wenigstens eine lohnende Investition. Immerhin seh ich damit richtig gut aus und kann Eindruck schinden 😉 Trotzdem schrecklich, dass ich soviel Geld für was ausgebe, was ich nicht mal wirklich mag. Und wenn
ich dann doch bei IKEA anfangen kann, hängt er nur im Schrank rum *lol*. Wobei sich IKEA ja nicht rührt. *nerv*.

Naja, schaun mer mal. –> angerufen. Natürlich ist auch dieses Mal die Mail beim Weiterleiten nicht angekommen, weswegen ich das also noch mal hinschicke. Hat ja schon Tradition, beim letzten Mal lief es
genauso. *lol*

Beim Arbeitsamt war heute lustig. Bewerbungskostenerstattung abgegeben, Reisekosten für Dienstag beantragt und Chaos verbreitet, weil ich ja endlich Arbeitslosengeld beantragt habe, bzw. wieder mal lustige Formulare ausfüllen darf.
Und weil das alles so lustig ist, gleich noch mal wieder einen Brief vom Sozialamt erhalten, als Antwort auf meinen Widerspruch und wieder ist ihnen eingefallen, dass sie noch – welch Überraschung – Nachweise
von was auch immer brauchen. HA! Hätt ich ja jetzt gar nicht mit gerechnet *spott*. Also sowas an Bürokratie ist mir lange nicht begegnet. Wenn ich etwas besser mit ‚Worten jonglieren könnte, würde
ich gerne einen Leserinnenbrief für die HAZ verfassen, aber das wird nix. Zeitverschwendung.
Wozu auch. Ändert ja doch nix.

Ich werd jez mal ebent die Mail an IKEA schicken. Wär doch gelacht, wenn ich da nich mal n Gespräch kriege. *gr*.

Kommentare sind geschlossen.