hunger, aber fertig

Ist ganz so gekommen, wie ich mir das gedacht habe. Word ist zwar ‚das alte‘ Programm, mit dem Mama sich gut auskennt, aber wie auch erwartet, gibt es natürlich wieder Probleme mit der Nutzung des Autotextes (den scheinbar außer uns nie jemand benutzt *gg*).
Gestern Abend unter Mamas Account angelegt und gespeichert, ist er heute morgen nicht mehr aufzufinden.
Jetzt hat sie also die Auswahl, entweder mit dem OpenOffice zu schreiben und vorerst noch ein paar Anpassungen vornehmen zu müssen (die meisten hab ich eben in der am häufigsten genutzten Vorlage schon selbst geändert) oder aber mit Word zu schreiben ‚wie immer‘ und dafür auf den Autotext verzichten zu müssen.
Ich schätze, ich weiß wie die Wahl ausfällt. Hö. Jedenfalls werden jetzt erstmal alle neuen Dokumente als .doc gespeichert.
In ein paar Wochen erhalten wir das neue Briefpapier und dann müssen sowieso komplett alle Vorlagen angepasst werden. Insofern ist das wenigstens mal ein Grund, alle komplett neu zu erstellen, anstatt an den alten Dingern noch länger rumzufrickeln.
Und dann mach ich auch endlich Tabellenvorlagen. Wobei ich hoffe jemanden zu finden, der/die mir dabei hilft, ich hab da nämlich ehrlich gesagt keinen Plan von.
Also, ich kann zwar einfache Rechentabellen erstellen, aber keine Rechnungs- oder Angebotsvorlagen mit Excel oder OpenOffice. Vielleicht, wenn ich eine Vorlage hätte, dann könnte ich die verbasteln und dahinter kommen wie das gemacht wurde. Und dazu kommt, dass die Dinger ja doch etwas Textlastig sind und da unsere ganzen Textbausteine rein müssen. Ich schätze mal als VisualBasic oder so?
Ich würde ja schon – zwar aus Prinzip ungern, aber für meine Eltern leichter – wieder auf MS Office bleiben, weil ich dann auch die Kontaktdaten in Outlook in Dokumente übernehmen kann. Naja, mal schauen. Ist auf alle Fälle ein etwas größeres Projekt. Und für mich auch viel Neuland.
Heute sind die Visitenkarten gekommen. *freu*. Passt super gut, weil ich mich ja gleich nach Hannover mache zu dieser Architektenveranstaltung von Gira. Mit Essen und Führung durchs alte Rathaus. Und nebenbei neues wissen über Leitunginstallation bei Glastrennwänden. Wer weiß, wo man’s mal brauch.

Bis später.

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