Jøss, 8 Tage isses her

Jøss = norwegischer Ausdruck des Erstaunens.

Gerne würde ich es auf Sommerpause schieben, ist aber nicht. Montag, Dienstag, Mittwoch nach der Arbeit je rund 4 Stunden in Grovane gearbeitet, Fussboden säubern und Oberflächenbehandeln, sowie Möbel aufbauen. Die Küche oben ist fast fertig, fehlt nur noch Arbeitsplatte.

Samstag und Sonntag bei einer Freundin Küche zu 3/4 aufgebaut, heute fahr ich wieder hin, der Rohrleger war da und hat das Wasser abgetrennt, weswegen die Zeile an der Spüle nun dran ist.

Letzten Freitag war ich auch in Grovane. Was auch diesen Freitag/Samstag/Sonntag der Fall sein wird. Doofer Juli. Immerhin ein Ende in Sicht. Vor allem noch was ganz anderes in Sicht, nämlich ein gestopftes Finanzloch. *breitgrins*. (ja ja, ich hab versprochen nicht mehr dauernd vom Geld zu reden ;-))

Naja, arbeitstechnisch schaukeln wir uns gerade ein bisschen die Eier, es sind nämlich Gemeinschaftsferien. Soll heissen das öffentliche und privatwirtschaftliche Norwegen läuft auf Sparflamme, am Leben gehalten von Heerscharen Schülern und Studenten in Sommerjobs, sowie Ausländern. Besonders diese Woche und auch noch nächste Woche ist alles tot, egal wo man anruft, alle Entscheider sind mit Sicherheit im Urlaub.
Deswegen gönnen wir uns Sommerarbeitszeiten und hören schon um 15 Uhr auf meistens.

Ach ja, bevor ich es vergesse, an dieser Stelle meinem Bruderherzen eine dicke Umarmung und Gratulation zum bestandenen KFZ-Meister!!! *blumenausdertascheziehen*.

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