Jetzt aber, Ladenfotos

Endlich kann ich mich mal aufraffen, statt sinnvolle andere Dinge zu tun *lol*.

Links ist ‚Den blaa dør‘ – meine Nachbarin mit Kunsthandwerk & seltsamen Klamotten.
Dann das Tor zum Hinterhof und zu den Wohnungen und zu meinem Hintereingang. Wenn ich will, kann ich da einen Parkplatz mieten, aber das ist sauteuer und ich will schauen, ob ich nicht mit dem Bus fahren kann, zumindest die Hälfte der Zeit. Dann kommt das erste Fenster und mein Eingang, dann das zweite und dritte Fenster.

nachbar links

Der rechte Eingang und das große Doppelfenster gehören zu den 50 qm die ich gerne vermieten möchte. Zwischen dem Fenster mit dem braunen Papierhaufen und dem Doppelfenster ist nämlich eine leichte Trennwand.

gesamtfassade

Das ist die Zwischenwand, die Klimaanlage ist auf meiner Seite 🙂
Ich habe geplant die Longarm davor zu setzen und die Wand mit Quilts zuzuhängen. So kann man noch auf die andere Seite und so richtig genuttzt krieg ich das da eh nicht wg der Anlage unter der Decke. Links von dieser Trennwand ist noch ein Raum.

uebergang tuer muss offen bleiben

Rechts um die Ecke ist ein alter großer offener Kochkamin, aber der ist tot und geweisselt, aber gut um Stoffe reinzustellen.
Hier kommen die Meterwaren hin und die Tür zum Klo wird mit Regalen eingebaut. Muss man ja nicht jeden Kunden drauf gucken lassen.

lomgarm links von klo

Nagelneue Eingangstür, zieht aber trotzdem unten durch den Spalt *gg*. Die senfgelbe Wand ist jetzt weiß oder hellgrau, ich bin mir nicht mehr sicher. Irgendwas dazwischen *lol*. Man sieht die Ecke von meinem Tresen, das ist der, den die Frau gebaut hat welche vor mir ein Café starten wollte.

eingang und linkes fassadenfenster

Der ist groß, aber passt schon. Viel Ablage, Arbeitsraum und durch den erhöhten Boden dahinter kann ich da auch im Stehen nähen.

wand ist weiss

Der viele Platz in den Küchenschränken hinter dem Tresen ist genau richtig für alles, was zum Onlineshop gehört an Verpackungsmaterial, Tape, Waage und so weiter. Da ist auch reichlich Strom und ein Netzwerkanschluss.

hinter tresen

Hinter dem Tresen ist auch die Küche, für mich die Kombi aus Küche, Pauseplatz, Besuchersitzplatz, Büro, Kleinlager, Fotomöglichkeit für neue Waren.

kueche links

Die rechte Seite ist mittlerweile schon zugebaut mit Schreibplatte und Fototisch. Man sieht den Anschluss für die Gastro-Spülmaschine. Als ich das Wasser angestellt habe, gab es erst mal eine feuchte Überraschung, hatten doch die Deppen, die die Konkursware rausgetragen haben die Wasserleitungen offen gelassen, keine Blindstopfen weder auf den beiden Leitungen da – und viel schlimmer – auch nicht auf der Leitung die unter dem Tresen in dem einen Schrank ist – für die Kaffeemaschine. Da war sogar der Absperrhahn offen, ich hatte also gut zu wischen *grrrrr*. Und das mit 3 Mikrofaserlappen und 5 Mini-Superbillig-Handtüchern von IKEA.

kueche hinten und rechts

Links vom Tresen geht es in den Keller. 50 qm die ich vorerst ungenutzt lassen werde, außer für Lagerzwecke. Der spätere Gebrauch – wenn ich dann mal oben zugewachsen bin – ist für Kurs und die Longarm, aber das dauert ja ein bisschen was. Potential und ich brauche nie nicht umziehen *lol*.
Für den nächsten Sommer denke ich da an eine Quiltausstellung, bis dahin muss aber erstmal neue Beleuchtung, damit das gut zur Geltung kommt. Evtl. kann ich das auch ausleihen, da muss ich dann aber schätzungsweise für Tische und Stühle sorgen. Einen Haufen Pläne hab ich immerhin.

treppe cvom eingang gesehen

Ahh, der Lampenmann ruft an, meine Leuchten sind da. Leider ist der Elektriker heute auf dem Meer angeln. Ich hoffe, er hat morgen Zeit. Ich werde jetzt erstmal einen Kundenquilt durch die Longarm schieben.
Ah und ich habe einen Quiltauftrag bekommen – also einen Krabbelquilt der bis Mitte Juni fertig sein muss. Ein moderner 🙂

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