Kirschenarbeit oder wie gehen Kirschflecken aus Hosen?

Fast wie in der Kinderzeit. Im Kirschbaum sitzen und Kirschen pflücken.
Mit diesen Kirschen dann Kirschkompott gemacht. War ja ganz einfach. Abgesehen davon, dass dann das letzte Glas doch nicht dicht war und mir der heiße Kirschsaft entgegen sprudelte. Der Topflappen ist schon gewaschen und sauber. Und wie gehen die Spritzer aus meiner (natürlich neuen) Sommerhose?
Gleich gibt’s dann Abendessen: Nudelauflauf mit Kirschen und Nüssen. Unter anderem ist Nussnougatcreme mit drin. Sah sehr interessant aus, aber ich bin ja noch skeptisch, was den Geschmack angeht. Hab noch nie was mit süßen Nudeln gegessen. Tja.
Morgen brauch ich eigentlich noch mehr Gläser, ich hab da nämlich noch 2 Kilo Kirschen, die irgendwie verwertet werden müssen. Von denen nochein Kilo am Baum hängt. Könnte ja auch Sorbet machen, aber das sieht so nach viel Arbeit aus. Mal sehen.

Die nächste Frage: Was macht man mit schwarzen bzw. dunkelroten Stachelbeeren? Und was nächste Woche mit den roten Johannisbeeren? AAAArrggghhh. Ich HASSE Hausfrauenarbeit. Aber verfaulen lassen mag ich die ja auch nicht. Mal googlen. Das Auflaufrezept kommt übrigens irgendwo von den AOL-Seiten. Sehr merkwürdig. Und das Sorbet-Rezept von Antenne.

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