Kommste zu nix du – dafür Bücherstöckchen

Und kommt man zu nix und hat auch sonst nicht wirklich Zeit, sich Bloggedanken zu machen, dann bietet sich – wie e13.de so schön bemerkte – ein Stöckchen an.
Ich nehme mir aus Kaltmamsells Blog das Bücherstöckchen und picke mir nach und nach die Fragen raus, die ich beantworten kann.

– Das Buch, das du zurzeit liest
Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst
Dein Lieblingsbuch
Dein Hassbuch
Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest
Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)
Ein Buch, das dich an jemanden erinnert
Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert
– Das erste Buch, das du je gelesen hast
– Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin
– Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst
– Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast
– Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst
– Ein Buch aus deiner Kindheit
Das 4. Buch in deinem Regal v.l.
Das 9. Buch in deinem Regal v.r.
Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen
Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt
Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest
– Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast
– Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast
Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat
Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat
– Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast
– Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt
– Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest
– Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist
– Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!
– Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???
– Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht verfilmt???
– Das Buch, das du am häufigsten verschenkt hast

Das Buch – das ich zur Zeit lese

Man könnte auch sagen, das Buch durch das ich mich derzeit quäle:

Norwegische Ausgabe von Eat Pray Love

Auf deutsch heißt es wohl ‚Eat pray love‘ – Iss, bete, liebe, derweil die norwegische Ausgabe in ‚Iss,liebe, lebe‘ benannt wurde, aber das finde ich das kleinere Übel gemessen am denglischen Titel.

Gekauft hab ich es weil ich auf der Suche nach schneller norwegischer Lektüre war, mich das Cover ansprach und der Preis niedrig.
Der Buchrücken ließ mich an einen Frauenroman glauben, ich war total enttäuscht, als es sich als Midlifecrisis-Lebensgeschichte einer Amerikanerin entpuppte.

Nun hab ich mich bis Seite 116 gekämpft, bin total abgenervt, ich weiß nicht genau wieso. Ob es die norwegische Übersetzung ist, die Tatsache dass die Frau gleich am Anfang auf die Knie fällt und betet oder meine Erwartungen.
Jedenfalls bin ich bisher vielleicht über zwei Sätze gestolpert die ich gut fand.

Eines der wenigen Bücher, die ich sehr wahrscheinlich NICHT zu Ende lesen werde.

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