Letztes Modell gecrasht.

Gestern eine halbe Stunde der Erinnerungskiste gewidmet, in der sich vorwiegend Sachen vom Studium befinden. Dabei dann endlich mal ein Fotos vom letzten Papiermodell gemacht, einer 16 qm grossen Hütte, die wir im dritten Semester mal an einen See für einen Künstler planen sollten. Er sollte das als Arbeits- und Inspirationsort nutzen, dort übernachten können und sich einfach Mahlzeiten zu bereiten.

Meine Hütte war so klein im Vergleich zu den Hütten der anderen, dass ich erst dachte, ich hätte im falschen Maßstab gebaut *g*.

Ich finde den Entwurf immer noch klasse, deswegen konnte ich mich davon auch nicht trennen. Ein kleines Holzhäuschen im japanischen Stil. 4x4m Grundfläche im 1m-Raster.

Mit Holzofen (der sich so wohl nicht umsetzen lässt im Obergeschoss wg mangelndem Abstand zum Schreibtisch). Treppenregal.
Ein kleines Bad und ein 1qm-Raum für technisches Gerät, Abwasser hatte ich damals als Tank unter dem Haus angedacht. *gg*. Ich war schon damals einfach zu praktisch veranlagt für irgendwelche abgefahrenen Entwürfe.

Jedenfalls träume ich immer noch den Traum, dieses Häuschen oder den Entwurf meiner Diplomarbeit (ebenfalls minimaler Baugrund mit maximaler Ausnutzung, ein Rückzugsrefugium auf 24 qm Grundfläche) mal umzusetzen. Das wär schon nett.
Im Garten ist ja noch Platz *rofl*.

Jetzt steht das Modell am Ofen und wird heute Abend verheizt. Man muss sich auch mal trennen können.

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