mit den Nerven am Ende

Ich bin irgendwie seit Wochen echt mit den Nerven ziemlich runter. Ansonsten würde mich dieser Lärm, den Ralf beim Wegreißen der Küchenwand (die ICH mir eigentlich zum Wegreißen vorgenommen hatte heute) produziert, nicht so aufregen.

Die meisten Programme auf dem Rechner laufen, nur Outlook hat natürlich mal wieder reichlich Probleme produziert. Unter anderem damit, dass beim sichernder Mails, sowie der Kontakte Fehler entstanden sind und ich also quasi ballastfrei ins neu installierte Outlook starte. Die doofen Emailkonten, die ich mittlerweile bereits aus dem Kopf anlegen kann, die sind natürlich ohne Probs mitgekommen. Seufz. Naja, was soll’s.
Ich werde jetzt versuchen, meine Kontakte aus dem Mobiltelefon auf den Rechner zu ziehen und hoffen, dass das funzt. Wenn nicht, ich hab immerhin noch mein Adressbuch aus dem letzten Jahr, völlig analog und nicht ganz vollständig, aber immerhin :-). Besser als jetzt ohne alles dazustehen.

Im Übrigen sind unsere Nachbarn gegenüber, Ragna und Erik, sehr nett, haben gestern Abend noch von halb 11 bis halb 2 h nachts mit denen und drei anderen Nachbarn auf deren Terrasse gesessen. War lustig. 🙂 Und spät.
Um mich herum häuft sich Papier ohne Ende, lauter noch zu erledigende Dinge, aber wird schon noch. Irgendwann werde ich das Chaos beseitigt haben. Und in meinem nächsten Leben werde ich fein in einer kleinen Mietwohnung wohnen und nur ein bisschen malen und meine Möbel verrücken. 🙂

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