Nach der Messe ist vor der Messe

Das war er, der Messestand.

Es war: anstrengend, aufregend, anspannend. Umsatzmäßig nicht so der Knüller, aber es war ja auch das erste Mal.  ich hoffe, das nächste Mal wird besser und ein bisschen anders organisiert.
Ich habe viel gelernt, nicht nur von der Messe und meinem Auftreten an sich, sondern auch von der mitreisenden Kollegin. Mit vielen Menschen geredet, Mitwirkenden und Konkurrenten. Die Quiltreise beworben. Die ersten kleinen Workshops gehabt. Mich ganz generell mal ausprobiert.

Der Aufbau lief reibungslos, dank guter Planung *selberaufdieSchulterklopf*. Wir begannen kurz nach 12 Uhr mittags am Donnerstag und waren abends um 18 Uhr fertig. Komplett.
Laufend während der Messe Notizen gemacht, was anders gemacht werden kann oder muss (merke, reise nie ohne Leiter, auch wenn dir versprochen wird, das würde sich schon ordnen.).
Der Abbau war in zwei Stunden durch, das Auto genauso voll wie vorher, hatte doch die Alubox vom Dach und die beiden Bretter Platz finden müssen. Ich stand ziemlich lange mit einem eckigen Flechtkorb ratlos rum, bis es dann am Ende doch noch ging.

Bis nächstes Jahr dann, da versuch ich es noch ein zweites Mal, wenn dann der Umsatz immer noch nicht besser ist, dann lass ich es.
Gerade gestern den Shop für das norwegische Jahresverbandstreffen angemeldet.  🙂 12 Quadratmeter, eine Kollegin, der Mann und ich nicht weil im Vorstand und anderweitig beschäftigt. Geschätzt 450-550 Quilterinnen, ein Wochenende.

 

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