Noch 4 Tage

Und dann ist stressiger Kurzurlaub in D. Und Weihnachten 🙂

Bis dahin beschÀftige ich mich halbherzig mit all möglichem. Und tu so, als hÀtte ich gar nichts zu tun.

Immerhin der Montag war ja ein netter Tag, Freundin getroffen, bei den Ex-Kolleginnen reingeschaut und etwas gequatscht (die meine Idee mit eigenem Laden toll finden und schon versprochen haben mir alle Kunden zu schicken *lol* und mir immer erzĂ€hlen, was ich alles ins Sortiment nehmen soll, was S&S nicht hat). Beim KaminofenverkĂ€ufer reingeschaut (Unser vor ewigen Zeiten bestellter Ofen stand zwar schon Wochen im Lager, hatte aber einen falschen Namen drauf, weswegen sich keiner gekĂŒmmert hat. Leider hat der Maurer jetzt gar keine Zeit zu kommen und den zu montieren, bzw. ein neues Schornsteinloch zu bohren und das alte fachgerecht zuzumachen).

Dann dachte ich, ich fahre noch mal beim Arbeitszeugladen vorbei, die haben nĂ€mlich eine 50%-Stelle ausgeschrieben. Um mir anzugucken, ob mir der Laden gefĂ€llt, bevor ich Zeit fĂŒr Bewerbung verplemper. Dann wollte ich da die drei Leutchen noch fragen wie das mit den Arbeitszeiten aussieht, woraufhin mich der eine gleich die Treppe hoch, einmal durchs GebĂ€ude durch ins ChefbĂŒro gefĂŒhrt hat, ich könnte doch direkt fragen. Unterwegs erklĂ€rte er mir kurz den Firmenaufbau. Der Chef kam mir grob bekannt vor, aber das hat ja nix zu sagen, ich treffe viele Leute und weiß nicht wer die sind.
Kommen wir in unserem gut halbstĂŒndigen Geplauder ĂŒber den Job doch drauf, dass wir uns kennen – weil ich sagte, in der Tischlerei hab ich mal eine große Partie Arbeitsschuhe von der Firma erstanden, wir gucken uns an, er sagt VatnestrĂžm, ich nicke und sage, warst das nicht du und er nickt. 🙂 Sehr fein. Kurzer Lebenslaufabriss und dann musste er mich abwĂŒrgen (war ja kurz vor vier und um 16h ist ja Feierabend da) weil er nach Hause wollte.

Jedenfalls, das wĂ€re schon ein netter Job wo mir die Leute und das Arbeitsgebiet gefallen. Kunden sind grĂ¶ĂŸtenteils Handwerker, Arbeitszeug und SchutzausrĂŒstung kenne ich aus eigener Erfahrung, das tĂ€te mir gut in den Kram passen. Bewerbung gesendet.

Dann kam an dem Tag auch noch eine Mail vom Makler, preislich passt mir das Lokal schon so, er muss aber herausfinden, ob der Vermieter sich vorstellen kann das zu teilen, da gibt es wohl die ein oder andere Herausforderung.

Dann am Abend noch das Taekwondo-Training, welches ein 90 Minuten Hammer war und ich war ja sowas von dermassen platt….gut geschlfen jedenfalls.

 

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