Tag des Handels

Der war gestern und ich war von 8-19.30 h im Laden. Dazu gleich noch verschlafen, denn normalerweise stehe ich um 8 Uhr erst auf. Hmpf.
Unter Schmerzen hab ich mir 20% auf alle Meterware, 10% auf alle Pre-cut, sowie diverse andere Angebote aus den Rippen geleiert. Immerhin ist es gerade 3 Wochen her, dass ich aufgemacht habe, da ist das echt nicht leicht, schon Rabatt zu gewähren.
Der Quiltladen der Stadt hat 50% auf alle Stoffe gegeben, was Preise fast zum Einkaufspreis ergibt. Finde ich nicht lustig, aber was soll’s. Nächstes Jahr kann ich mir dann ja selber was Nettes einfallen lassen, wie Stundenangebote o.ä. In jedem Fall mehr als dieses Jahr. Aber es gibt mich ja auch noch nicht lange.

Gekauft haben dann doch so einige, aber nicht so, dass sie total Amok gegangen sind. Mehr überlegt einkaufen. Außerdem habe ich meine 1. Overlockmaschine verkauft, bzw. die erste Nähmaschine überhaupt. War aber kein spontaner Kauf, sie hatte mich vorher schon auf Facebook befragt.

Heute Freitag ist es dafür umso stiller, macht aber nix, mit mir ist auch nicht viel los. *japs*.
Mittlerweile hab ich mal ein bisschen in den Schaufenstern rumgeräumt, in jedem steht jetzt eine Plastiktrulla mit was an 🙂

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Ganz rechts der Oberkörper mit Jerseykleid, daneben die Info vom Quiltservice mit Patchwork-Läufer drunter. Daneben ein Toffee-Nosed-Friend Huhn von Frau Muttis E-Buch. ein paar Stoffstückchen unten drunter, daneben noch ein Hundefreund, zwei Kissen, jeweils mit Schafen und Eulen im Leinenlook, sowie eine Kinderdecke aus einem HoneyComb – 6″ Sechsecken von Moda. Die weißen Hängeringe sind ein billiges Regal von Bauhaus mit ein bisschen Stoff drin.

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Im mittleren Fenster steht Inger, die nichtsnutzige Trulla im grauweißen Jersey-Kleidchen, mit einem Sternenkissen im Leinenlook vor den Füßen. An der provisorischen Wäscheleine hängen zwei Kinderklamotten, sowie ein Jersey-Pullover mit Piraten drauf. Ein Stoffkörbchen mit Kaktus – und Stoffstücke.

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Im linken Fenster dann die Wimpelkette, der Oberkörper mit meinem eigenen T-Shirt, sowie ein bisschen weißen Bündchenstoff, damit es nicht so nackig aussieht. Außerdem musste der einen Tisch mit 2 Maschinen ins Fenster, war sonst nicht genügend Platz. Diverse Stoffkörbchen und Stoffstücke.

Soviel erstmal von mir, jetzt ist Feierabend und wir haben heute Nacht noch wieder einen zahlenden Übernachtungsgast 🙂

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