Tagebuchblogging, 08.03.14

Nach einer ziemlich blöden Nacht – vom eigenen Niesen mehrfach geweckt worden, zwischendurch das Bett gewechselt – halbwach als um 9 h der Wecker klingelt.
Die ersten 30 Minuten des Tages mit surfen auf Twitter, Instagram, Facebook verbracht, wieder auf dem aktuellen Neuheitenstand. Ach ja, 8. März ist auch. Sich zum Internationalen Frauentag zu gratulieren ist ähnlich sinnfrei wie sich zu Weihnachten gratulieren.
Frühstück, der Mann macht sich vom Acker ein paar Sachen besorgen, die Frau des Hauses beschließt von 10-12 zu arbeiten.
30 Rollen Baumwollpoplin von Hilco registrieren und fotografieren, sowie auf den Rechner werfen.
Während die Kamera am Rechner rödelt (in der Einstellung stumpf alles was drauf ist rüber zu kopieren und danach mal wieder sich selbst zu löschen), schneide ich ein ToffeeNosedFriend-Huhn zu und überlege nach dem Schneiden der Füße, dass es doch vielleicht besser wäre, dazu keine Reststoffe sondern neue eigene zu nehmen.
Dann erstmal Pause.
12.30 bis 14 Uhr Fotos bearbeiten und Poplin in den Shop legen. Fertige Stoffballen rüber ins Außenhaus tragen.

14.35 h
Noch nicht richtig viel geschafft, nur 14 Ballen bisher erledigt. Immerhin am Postkasten gewesen. Jetzt erstmal Tee kochen und den Nudelrest von gestern für mich in den Ofen werfen.
Der Mann hat schon und ist am Außenhaus am muckeln. Regenrinne und irgendwelche Leisten.

16.50 h
Ich habe alle 30 Rollen im Shop. Und im Außenhaus untergebracht. Sowie noch groß rumgeräumt und versucht, noch mehr Platz für die 27 Rollen Jersey zu schaffen, die derzeit auf dem Sofa lagern, bevor ich sie gleich auf mein Fluchtzimmerbett schaffe zum inventarisieren.
Völlig geschafft weil erkältet.
Aber doch schon ganz gut was geschafft.
Jetzt weiße Bohnensuppe ansetzen.

17.45 h
Hm. Keine Ahnung wo die Stunde hin ist, aber so richtig fertig ist die Bohnensuppe immer noch nicht.
Ach ja, ich habe dem Huhn ein Auge gemacht. 🙂

21:15 h
Fertig gegessen.
Huhn fertig.
Mal eine Runde durch YouTube gestöbert und mit Musi berieselt.
Jetzt mit dem Mann würfeln.
Gewonnen.
Quiltmuster zugeschnitten.
Müll aus dem Nähzimmer rausgebracht.
Früh ins Bett gegangen.

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