Vogelfutternotizen

So wie die Meisen im letzten Jahr aus den Meisenknödeln NICHT die Getreidekörner gefressen haben, sondern dezent auf den Balkon plumpsen ließen, so erweißt sich auch das Wildvogelfutter im schicken Holzhäuschen als inkompatibel mit meinen Vorstellungen.
Ich verstehe einfach nicht, wieso Vögel erstmal alles runterschmeißen oder rauswerfen und dann doch nicht fressen. Und ich dann alle zwei Tage mindestens die Hälfte vom ehemaligen Inhalt zusammenfege und entsorge. *gr*.
Wenn das 5kg-Säckchen alle ist, was nicht mehr lange dauert, da für gewöhnlich nach 3 Tagen nix mehr im Häuschenvorrat ist, dann liebäugel ich doch mal mit Sonnenblumenkernen.
Mal gucken wie das ist.
Ich fütter doch nicht zum Spaß 😉 ich füttere um den Schaden auszugleichen, den Kittie so über’s Jahr anrichtet *lol*. Die Rotkehlchenpopulation schein entweder von ihr ausgerottet oder ist umgezogen, ich hoffe auf Letzteres.

Der Erdnuss-Behälter dagegen funktioniert so wie von mir gewünscht. Reinlich, hihi.
Der Inhalt schrumpft nicht sooo schnell, weil man ja für DEN Inhalt mehr arbeiten/picken muss um ranzukommen und es liegt nicht so viel unten drunter, abgesehen von den Häutchen. Sehr fein,

Bei den Meisenknödeln oben am Balkon war ich noch nicht wieder gucken, aber da haben wir noch nen ganzen Eimer voll. War billiger, als immer so zwei und zwei zu kaufen. 🙂

Ein Kommentar

  1. Ich hab mir dieses Jahr noch einmal von diesen gefüllten Kokosnüssen geholt und noch fester am Ast befestigt, als im letzten Winter. Und wieder haben sie es nicht mal bis zum anderen Tag geschafft hängen zu bleiben. Wieder haben sich Elstern die Dinger brutal vom Ast gerissen und sind damit fort geflogen. Muss ich die Kokosnüsse das nächste mal mit einer Bohrmaschine und diversen Schrauben an den Baum schrauben?? War auch stinkesauer, aber zumindest haben die Meisenknödel in dieser Metallspirale die Elsterattacken bis jetzt überlebt 😛