Völlig ohne Plan

So ist das, wenn man alles ignoriert um sich rum.
Gestern Abend auf der Arbeit – viertel nach acht, die Kollegin zählt bereits die Kasse – es hämmert an die Tür. Draußen eine Frau, die schreit, sie müsste unbedingt rein, sie würde morgen, also heute Mittwoch heiraten. Die Kollegin bedauert nur, wir schließen ganz sicher NICHT die Tür auf nach Schließzeit, nur weil jemand beschließt, er müsste jetzt noch was kaufen.
Ich denke noch, wieso heiratet man auch an so einem kalten Tag im Winter, total bekloppt.

Hätte ich nicht im Twitter die diversen Datumskommentare gelesen, wüsste ich auch jetzt noch nicht, dass heute der 12.12.12 ist. Nicht, dass mir dieses Wissen irgendwas nützt, außer dass es Menschen dazu bringt, sich bei -12 Grad, Schnee und Eis zu verheiraten. Selbst schuld sag ich nur *schnatter*.

Ich derweil habe heute frei, sowie morgen auch. Ich hatte schon ein Morgentreffen mit einer selbstständigen Bekannten, sehr hilfreich, wenn eine von uns mit irgendwas feststeckt und Redehilfe braucht.
Sowie ein Termin beim Kiropraktor *aua*, aber ich glaub, das hilft. 🙂
Und weil der seine Praxis in Vennesla hat nutze ich endlich mal wieder mein Büro. Was eigentlich abgelaufen ist. aber bisher wird es nicht gebraucht. Das hier aus dem Raum Besuchertisch und -stuhl verschwunden sind finde ich allerdings weniger lustig. Ich passe einfach nicht hier rein in dieses Milieu. Macht aber nichts, werde ich doch ab demnächst sowieso auch Büro ins Außenhaus umziehen. Welches im Übrigen einen neuen Namen braucht,  ich kann ja nicht ewig Außenhaus sagen. Werkstatt? Laden? Büro? Hmmm….

Darüberhinaus werde ich mich jetzt mal den neuen Shopartikeln widmen, vielleicht reicht es ja doch noch zu dem ein oder anderen Verkauf vor Weihnachten….

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