Zielplanung und glänzende Augen

Bei den Überlegungen, wie ich denn nun aktiv bei meiner weiteren Jobsuche vorgehe, statt weiter nur auf Stellenangebote zu reagieren, komme ich wieder an den Ausgangspunkt zurück.

Nach dem Rückblick und dem Betrachten der gegenwätigen Situation ergibt der Blick in die Zukunft nur den Blick auf einen grauen Vorhang. Und ich habe keinen Plan, was sich dahinter befindet.

Beim Aufräumen gestern habe ich eine alte Zielplanung gefunden, mit kurzfristigen Zielen bis zu einem Jahr, mittelfristigen zwischen einem und drei jahren und langfristige, weiter als drei Jahre in die Zukunft. Außerdem enthalten ein Punkt mit Alternativen und Sonstiges.
Das Dokument muss von Anfang 2004 sein, irgendwie so die Kante.
Ich bin total fasziniert, denn einen Teil hab ich tatsächlich versucht, ein Teil ist mir mittlerweile sowas von unwichtig und ein Teil der langfristigen Planung ist tatsächlich unbewusst umgesetzt. Obwohl ich dieses Ding mindestens seit meinem Umzug nach Norwegen nicht mehr in der Hand hatte.

In jedem Fall brauche ich eine neue Zielplanung für <1 Jahr, 1-3 Jahre und >3 Jahre.

Und dabei muss ich mich mal in Ruhe fragen, was ich noch machen/erleben/erreichen will.
Was ist mir wirklich wichtig?
Was macht mich eigentlich glücklich? Wovon kriege ich glänzende Augen?
Wovon hab ich immer geträumt?
Was habe ich noch nicht realisiert?

Diesen Fragen werde ich mich dann mal stellen. 🙂 Aber nicht jetzt, jetzt muss ich erst noch an was anderem weiterarbeiten. Ich wollt es nur nicht vergessen, sondern hier festhalten.

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