Zuckerfrei – Tag 30

Erstmal die Beichte:

Vorletzte Woche 3  Hustenbonbons mit Süßstoff im klassischen Konzert – nicht zu ändern, Hustenanfallbedingt.
Vorletzten Sonntag dann ob der Leichtigkeit des Zuckerfreidaseins über ein großes Stück Daim-Kuchen gestolpert – mit dem Herzliebsten den Daimkuchen geteilt. Eher nicht entschuldbar, aber es hat immerhin superlecker geschmeckt.
Ansonsten lässt mich Kuchen und Dessert ja eher kalt – nur am norwegischen Daimkuchen aus der Gefriertruhe und Oreokuchen kann ich nicht vorbeigehen.

Letztes Wochenende in Bergen aufgrund chronisch zu wenig richtigem Essen (mieses Türhängesdes Pappfrühstück, sowie halbrohes Steak beim Quilteabendessen) Folgendes gegessen: eine Tüte Laban Seigmenn, eine halbe Tüte Sörlandschips Spanische Paprika, zwei Desserts beim Quilteessen (Irgendwie Frischkäse mit sowohl frischen als auch Dosenfrüchten und Sahne), sowie auf dem Rückflug zwei Schokoriegel von Nidar. Pluss eine überschaubare Menge Pepsi Maxx wegen des Koffein.

Außerdem einen Schokopudding und zwei Milchbonbons.
Der Herzliebste ist im Übrigen keinerlei Hilfe und unterstützt mich gar nicht – weswegen er mir heute ein Eis mitgebracht hat, dem ich auch nicht widerstehen konnte. Bei 16 Grad. :-/

Ansonsten geht’s, ich stecke mir eigentlich nichts mehr unbewusst in den Mund und die Süßigkeitenmenge ist drastisch gering. Die Chips waren die ersten seit über einem Monat, mittellecker, eigentlich hätte ich auch gut ohne gekonnt, es war mehr so ein – ich bin müde und mir ist ein wenig langweilig und ich will was beim Lesen zum Naschen -.

Vermisse ab und zu Cola Zero – vor allem wenn ich müde bin und ein bisschen Koffein zum Aufputschen gebrauchen könnte.
Vermisse außerdem herzhaften Aufschnitt, kann auch keinen Käse mehr sehen, werde daher auf der Arbeit wieder vermehrt auch mal Kassler oder Hühnchenbrust aufs Brot legen.
Es ist in jedem Fall einfacher Süßigkeiten, Chips und Limonade wegzulassen als ganz auf Zucker zu verzichten. Allein schon die Brotsuche – nach Brot ohne Zucker – nervt mich total.

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