Zurück von der Messe

Sonntagnacht zu Montag gegen 1 Uhr wieder zuhause gewesen, fantastische Straßenverhältnisse, alles trocken, kein Schnee oder Eis.
Der Mann musste gleich wieder arbeiten, ich konnte eine Stunde länger schlafen – sofern man davon reden kann – bei einer begeisterten Miss Rosali, die alle zwei Minuten versuchte ihre Nase an meine zu schieben und nur ein klitzekleines bisschen dran zu schlabbern. Grr.

Also 9 Uhr zerschlagen hoch mit ziemlich Halsweh und Hust – immerhin konnte ich es die Messe über in Schach halten.
Auto entladen, Anhänger entladen. Das was ins Haus sollte gleich ordentlich an Ort und Stelle verteilt, einige Kisten in den Flur gestapelt – schon mal die  Inventur vorbereiten. Die restlichen Kisten ins Außenhaus geschleppt. Durchgeschwitzt und fix und fertig. Geduscht, Wäsche in die Maschine werfen.
Zwei Bestellungen fertig machen, einige Mails beantworten, auf der Messe verkaufte aber nicht mehr vorrätig habende Lineale bestellt. . Tanken, Anhänger wegfahren, dabei gleich auf dem Weg noch einen Abstecher zur Post die Bestellungen vor Postgang abgeben. Unterwegs mit Versicherung und Bank telefoniert. Rückweg, weiter nach Vennesla, eine Kiste von jemandem von der Messe bei jemand anderem abgeben, dabei gleich einen Quiltauftrag abgreifen. Zu kaputt um darüber nachzudenken, dass man vorher sagen sollte was es kostet und sich vor allen Dingen nichts ans Bein binden lassen, von dem man noch keine Ahnung hat – ein großer Läufer mit Redwork-Stickerei – argh. Immerhin hab ich es hingekriegt, dass Vlies und Rückseite groß genug sind, auch schon was

Danach noch schnell den Plastikmüll wegbringen. Mann schläft beim wieder nach Hause kommen. Suppe für mich ansetzen. Inventurlisten drucken. Die im Flur verteilten vorsortierten Meterstücke vom Messeangebot schon mal zur Hälfte zählen und wieder in Kisten packen.
Suppe einwerfen, dabei Zeitung vom letzten Donnerstag lesen, geliehene Tische ins Auto werfen, zum Quiltklubb-Abend fahren. Zu spät kommen, früher fahren, zur Freundin die geliehenen Tische wegbringen. Hängebleiben und quatschen.

Um 23.15 h wieder zuhause sein, noch mehr Mails beantworten, eine Bestellung vergessen, ärgern, surfen, Facebook, bloggen.

Schlafen gehen.

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